Nigg holt in Davos Sertig siebten Kranz

 

Davos Sertig. Der Schwingerkönig von 2001, Arnold Forrer (Stein), gewinnt das Bündner-Glarner Schwingfest in Davos Sertig. Der Winterthurer Lukas Nigg erkämpft sich den siebten Kranz der Karriere.

 

Arnold Forrer konnte im Schlussgang den Berner Gast Matthias Siegenthaler (Fankhaus) nach 7:30 Minuten ins Sägemehl betten. Somit errang der 33-Jährige seinen vierten Kranzfestsieg der Saison. Auf dem Weg zur Finalqualifikation hatte Forrer einzig im vierten Umgang seinem späteren Schlussganggegner einen Gestellten zugestehen müssen. In den restlichen Duellen war er siegreich. Siegenthaler, der sich nach der Niederlage im Endkampf im Rang 4a platzierte, räumte zum Auftakt Unspunnen-Sieger Daniel Bösch (Sirnach) aus dem Weg. Nach dem Fehlstart liess sich Bösch fünf Siege in Serie schreiben und wurde Zweiter.

 

Nigg auf Rang 5b

Lukas Nigg vom Schwingklub Winterthur begann mit einem Remis gegen den Glarner Ueli Rychen. <<Rychen legte ich im ersten Zug platt ins Sägemehl, doch die Kampfrichter sahen es nicht>>, sagte Nigg. Danach war er über Christian Hollenstein (Stein) und Remo Föhn (Landquart) erfolgreich. Nach dem Mittagessen setzte sich Nigg in der zweiten Minute gegen den NOS-Kranzer Ursin Battaglia (Tomils) mit einem Hüfter und der Höchstnote durch. Somit hatte er 38,50 Punkte und bekam es im Kampf um den Einzug in den Final mit Arnold Forrer zu tun, dem er im zweiten Zusammengreifen unterlag. Zuletzt bezwang der Winterthurer Armon Orlik (Landquart) in der dritten Minute nach hartem Kampf am Boden. Der 29-Jährige holte sich nach dem Zürcher Kantonalen den zweiten Kranz der Saison und den siebten insgesamt. Nachdem sich Nigg am Glarner-Bündner Kantonalen vom 28. Mai die Bänder und Sehnen im Knie überdehnt hatte, konnte er erst am 11. Juli das Schwingtraining wieder aufnehmen. <<Während der Verletzungspause hatte ich zweimal pro Woche Physiotherapie, sonst konnte ich nicht viel machen>>, meinte ein überglücklicher Nigg. Dazu ergänzte er: <<Da ich stark erkältet bin, war mein Start bis Freitagabend noch unsicher. Als nächstes Kranzfest werde ich das Schaffhauser Kantonale bestreiten>>. Als Bester des Zürcher Verbandes kam er mit 56,75 Punkten auf Rang 5b.

Dank Andreas Gwerder (Hütten), der sich den letzten Kranz erkämpfte, gewannen die Zürcher Schwinger zwei Kränze.

 

Weitere Winterthurer

Die restlichen Mitglieder des Schwingklubs Winterthur konnten zuletzt nicht in den Kampf um die Kränze eingreifen. Der Elgger Thomas Dolder ging zweimal als Sieger vom Platz, den ersten Gang stellte er und dreimal zog er den Kürzeren - im sechsten Durchgang gegen Oldie Peter Bühler (Weesen).

 

Andreas Keller (Pfäffikon) startete mit zwei Vollerfolgen ideal. Im zweiten Durchgang gab er dem Kranzer Ueli Rychen das Nachsehen. Gegen Christian Elmer (Elm) stand er auf verlorenem Posten. Mit dem unbequemen Kranzschwinger Martin Streuli (Untereggen) teilte er die Punkte. Im Ausstich musste er Niederlagen mit Tiefstnoten einstecken.

 

Zwei Erfolge und vier Niederlagen standen letztlich auf dem Notenblatt des Kollbrunners Andreas Lanter.

 

Philipp Nüssli (Kollbrunn) klassierte sich mit den gleichen Gängen wie Lanter direkt hinter ihm (Rang 17f).

 

Ein weiterer Kollbrunner, Stefan Schoch, kam auf 53,75 Punkte. Auch er verzeichnete zwei Siege und vier Verlustpartien.

 

Kranz um 0,25 Punkte verpasst

Am Schluss fehlten dem Trülliker Marco Pedrazzi vom Schaffhauser Schwingerverband nur 0,25 Punkte zum Kranz. Nebst der Niederlage gegen Forrer siegte er dreimal, dazu kamen zwei Remis. Im Abschlusskampf reihte er Roman Schnurrenberger (Sternenberg) mit der Note 9,75 unter die Verlierer.

 

Michael Bottlang (Waltalingen) war einmal erfolgreich, zweimal stellte er und dreimal musste er untendurch.

 

Der Trülliker Dominik Ott musste nach dem Startsieg fünf Niederlagen in Serie in Kauf nehmen.

 

Zürcher Oberländer und Unterländer

Nebst drei Vollerfolgen verlor Christoph Odermatt (Bauma), Schwingklub Zürcher Oberland, drei Gefechte. Im zweiten Gang gegen den Eidgenossen Beat Clopath (Bonaduz). Den Kranz verfehlte er um einen Punkt.

 

Der Turbenthaler Felix Stahel hatte am Ende je zwei Siege, Unentschieden und Verlustpartien auf seinem Konto.

 

Roman Schnurrenberger kam mit 54,50 Punkten auf Platz 14d.

 

Martin Odermatt (Bauma) stellte im fünften Durchgang gegen Beat Wickli (Ennetbühl) und konnte so im letzten Umgang nicht mehr um den Kranz schwingen.

 

Der Zürcher Unterländer Jürg Fankhauser (Bassersdorf) ging in drei Begegnungen als Sieger hervor, zweimal musste er sich beugen, und gegen den Kranzer Hansjakob Fankhauser (Trub) gabs eine Punkteteilung.

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Zehn Zweige für Winterthurer Schwingernachwuchs

 

Hüntwangen. Von den 27 gestarteten Nachwuchsschwingern des Schwingklubs Winterthur eroberten sich am Zürcher Kantonalen Nachwuchsschwingfest in Hüntwangen zehn den Zweig. Der Winterthurer Karim Leuppi verlor den Schlussgang.

 

Im Jahrgang 1995 überraschte Karim Leuppi, indem er bis in den Schlussgang vorstiess. In diesem unterlag er dem Kranzschwinger Naim Fejzaj (Wolfhalden) im ersten Zusammengreifen. Leuppi erreichte die Endausmarchung mit vier Siegen und einer Verlustpartie im dritten Durchgang. Der Winterthurer holte sich den ersten Zweig der Karriere auf Platz 3 mit 56,75 Punkten.

 

Erster Zweig für Anliker mit 57,00 Punkten

Andri Anliker (Schlatt) kam am Ende dank vier Erfolgen und zwei Remis auf gute 57,00 Punkte, was Rang 6a bedeutete. Der Neunjährige konnte somit erstmals mit den Zweig nach Hause fahren.

 

Leo Schönenberger holte sich in der gleichen Kategorie, Jahrgänge 2002 bis 2004, den Zweig mit 56,75 Punkten. Der Winterthurer liess sich vier Kreuzlein schreiben, zweimal musste er unten durch.

 

Fünf Zweigerfolge und Scheuchs Erster


Einen weiteren Zweig erkämpfte sich der Kollbrunner Christian Lanter bei den Jahrgängen 1998/1999. Er gewann vier Kämpfe und zweimal tauchte er und totalisierte am Ende 56,75 Punkte.

 

Philipp Lehmann (Humlikon) erreichte 56,50 Punkte und klassierte sich im Rang 9a und hatte am Schluss die gleichen Gänge wie Lanter.

 

Erstmals unter die Zweiggewinner konnte sich David Scheuch (Seuzach) reihen. Nebst drei Siegen, kam er zu zwei Unentschieden, im Auftaktkampf musste er sich geschlagen geben.

 

Dario Rösli (Dägerlen) hatte nach drei Durchgängen das Punktemaximum von 30,00. Am Nachmittag musste er sich dreimal beugen.

Drei Siege gabs für den Winterthurer Pascal Läderach, in drei Begegnungen musste er den Platz als Verlierer verlassen. Mit 55,50 Punkten errang er den Zweig im Rang 13f.

 

Nüssli und Weibel

 

Der Kollbrunner Philipp Nüssli platzierte sich letztlich mit drei Vollerfolgen, einem Remis und zwei Verlustpartien im Rang 3b (Jahrgang 1994).

 

Lucien Weibel (Münchwilen) verzeichnete drei Siege, zwei Niederlagen und ein Remis im fünften Gefecht und holte sich im Jahrgang 1997 den Zweig im Rang 9b.

 

Erster Zweig um 0,25 Punkte verpasst

Silvan Rechsteiner (Schlatt) blieb am Ende nur 0,25 Punkte hinter dem Eichenlaub. Dies mit 55,50 Punkten (2002 bis 2004).

 

Dem Kleinandelfinger Xeno Hürlimann fehlte auch nur ein Viertelpunkt zum ersten Zweiggewinn der Karriere. Dies bei den Jahrgängen 2000/2001.

 

Odermatts Sieg

Bei den Ältesten, Jahrgang 1994, konnte sich Christoph Odermatt (Bauma) trotz einem Remis im Schlussgang gegen den Thurgauer Robin Straub als Kategoriensieger ausrufen lassen. Den Sieg musste er mit Fabian Gubser (Oberterzen) teilen.

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Bündner Triumph im Appenzellerland

 

Haslen AI. Der 27-jährige Bündner Beat Clopath (Bonaduz) gewinnt im Schlussgang des Appenzeller Kantonal-Schwingfests in Haslen gegen Marcel Kuster (Altstätten). Die vier Aktiven des Schwingklubs Winterthur müssen sich mit hinteren Plätzen begnügen.

 

Beat Clopath siegte auf dem Weg in den Schlussgang gegen vier Gegner - einzig im dritten Umgang war er gegen Urs Abderhalden (Stein) nicht über einen Gestellten hinaus gekommen. Im Gang um den Einzug in den Endkampf gab der Hochbaupolier, der sein fünftes Kranzfest gewann und seinen 43. Kranz holte, Raphael Zwyssig (Gais) das Nachsehen. Den Ehrenplatz teilten sich Michael Bless (Gais) und Zwyssig. Kuster fiel nach der Finalniederlage auf Platz 3a zurück.

 

Zwei Kränze für Zürcher Schwinger

Für den Zürcher Kantonal-Schwingerverband errangen Andreas Kindlimann (Steg) und Andreas Gwerder (Hütten) zwei Kränze. Kindlimann bodigte zuletzt den Thurgauer Bergkranzer Roland Krähenbühl (Halingen). Andreas Gwerder hatte im zweiten Gefecht mit einem Sieg über den Appenzeller Eidgenossen Michael Bless (Gais) überrascht.

 

Regionale Teilnehmer

Die Teilnehmer aus der Region mussten sich mit hinteren Plätzen begnügen. Der 17-jährige Sternenberger Roman Schnurrenberger war zweimal siegreich, zweimal stellte er und zwei Gänge verlor er. Im sechsten Umgang unterlag er dem Eidgenossen Mike Peng (Malix) mit der Minimalnote.

 

Schnurrenbergers Klubkollege vom Schwingklub Zürcher Oberland, Martin Odermatt (Bauma), gewann einen Gang, viermal gabs Remis, und im dritten Durchgang musste er gegen Bless unten durch. Der Zimmermann stellte unter anderem gegen den Bergkranzer Peter Bühler (Weesen), den aufstrebenden Hannes Bühler (Amriswil) sowie den unbequemen Martin Streuli (Unteregg).

 

Der Turbenthaler Felix Stahel war auch einmal siegreich, dreimal stellte er, zuletzt gegen Manuel Hofstetter (Gais), und gegen Hans Notz (Güttingen) und Peng gab es Verlustpartien.

 

Jürg Fankhauser (Bassersdorf), Schwingklub Zürcher Unterland, kam zu zwei Vollerfolgen. In vier Begegnungen musste er sich geschlagen geben. Niederlagen fing er gegen Markus Schläpfer (Niederbüren) und den Eidgenossen Martin Glaus (Schänis) ein, der letztlich die Kranzränge verpasste.

 

Vier Winterthurer

Vom Schwingklub Winterthur gingen vier Aktive an den Start. Andreas Lanter platzierte sich als Bester auf Platz 17g. Der 18-Jährige konnte zwei Kämpfe für sich entscheiden, dreimal ging er als Verlierer vom Platz und den vierten Kampf stellte der Kollbrunner.

 

Philipp Nüssli (Kollbrunn) startete mit zwei Siegen und 19,75 Punkten furios. Doch dann verlor er die restlichen vier Partien. Gleich dreimal hatte er gegen Kranzschwinger anzutreten: Domenic Schneider (Friltschen), NOS-Kranzer, den Appenzeller Daniel Inauen und David Fäh (Schübelbach).

 

Michael Dolder (Winterthur) gewann den Startgang, die Gänge zwei und drei verlor er gegen Streuli und den NOS-Kranzer Remo Meier (Altstätten). Im Gang um die Qualifikation für den Ausstich musste er sich dem Appenzeller Stefan Hersche beugen.

 

Georg Hirsiger, der erst dieses Jahr mit dem Schwingen begonnen hat, schied auch nach vier Umgängen aus. Er hatte am Ende die gleichen Gänge wie Dolder, mit 35,25 Punkten aber einen Viertelpunkt weniger. Nach dem Auftaktsieg zog der Winterthurer gegen Roland Krähenbühl den Kürzeren. 

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Auszeichnung für Weibel und Lehmann

 

Hirzel. Am Buebeschwinget Hirzel erkämpften sich zwei Nachwuchsschwinger des Schwingklubs Winterthur die begehrte Auszeichnung.

 

Dank drei Siegen, zwei Remis und einer Niederlage landete Lucien Weibel (Münchwilen) bei den Jahrgängen 1997/1998 auf Platz 8c und holte sich die letzte Auszeichnung mit 56,25 Punkten. Im Kampf um einen Podestplatz musste er sich dem Thurgauer Andreas Koller geschlagen geben.

 

Philipp Lehmann war dreimal erfolgreich, zwei Gänge verlor der 13-Jährige und zuletzt kam er nicht über ein Remis hinaus. Im vierten Umgang unterlag der Humliker Martin Grab (Rothenthurm), dem Sohn des Topschwingers Martin Grab, mit der Note 8,75. Lehmann errang die hoch hängende Auszeichnung auf dem Hirzel im Rang 6c (1999/2000).

 

Auszeichnung knapp verpasst

Drei Kämpfe konnte Leo Schönenberger (10, Winterthur) für sich entscheiden, zweimal musste er unten durch, und im fünften Durchgang kam er zu einem Gestellten. Mit 56,00 Punkten verpasste er die Auszeichnung nur um einen Viertelpunkt, und dies im Rang 6d.

 

Der 14-jährige Kollbrunner Christian Lanter verfehlte die Auszeichnung um 0,50 Punkte. Er hatte am Ende drei Siege, zwei Niederlagen und ein Remis auf seinem Konto. Was Rang 10a ergab.

 

Der Winterthurer Fabian Plüer gewann drei Gänge, dreimal zog er den Kürzeren und kam bei den Jüngsten, Jahrgänge 2003/2004, auf Platz 7a. Er verpasste die auszeichnungsberechtigen Ränge um einen halben Punkt.

 

Patrick Rüegg (13, Rikon) hatte nach vier Umgängen drei Vollerfolge und einen Taucher sowie 38,00 Punkte. Weil er die beiden Partien im Ausstich verlor musste er den Hirzel ohne Auszeichnung verlassen. Rüegg klassierte sich auf Platz 9c.

 

Ebenfalls auf drei Siege und drei Verlustpartien kam Lars Urbanitzky (13, Rikon) (10d).

 

Der elfjährige Lars Hagen (Winterthur) hatte am Schluss zwei Erfolge, ein Unentschieden und drei Taucher auf seinem Notenblatt (11c).

 

Xeno Hürlimann (11, Kleinandelfingen) kam zu je zwei Siegen, Remis und Niederlagen und platzierte sich bei den Jahrgängen 2001/2002 im Rang 13a.

 

Der Winterthurer Lars Werren (10) hatte letztlich die gleiche Punktezahl wie Hürlimann, 54,25 (13c).

 

Dario Rösli (14, Dägerlen) konnte zwei Erfolge verbuchen, im vierten Gang teilte er die Punkte und drei Gefechte verlor er (Rang 15).

 

Bosshards Auszeichnung

Dario Bosshard (13, Turbenthal) vom Schwingklub Zürcher Oberland holte sich die Auszeichnung dank vier Vollerfolgen, einem Remis und einer Niederlage im Rang 5a mit 56,75 Punkten.

 

Bosshards Klubkollege, Benjamin Nock, der ebenfalls in Turbenthal wohnt, ergatterte sich bei den Jahrgängen 2001/2002 mit 56,25 Punkten die letzte Auszeichnung.

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Grosserfolg dank zwölf Zweigen

Allenwinden. Am Zuger Kantonalen Nachwuchsschwingertag errangen die Teilnehmer des Schwingklubs Winterthur nicht weniger als zwölf Zweige.


Bei den Jahrgängen 1998/1999 verlor der Kollbrunner Christian Lanter (14) den Schlussgang gegen Christian Bucher (Finstersee). Trotz dieser Niederlage belegte er am Ende den Ehrenplatz dank 58,00 Punkten.

 

Dario Rösli (14, Dägerlen) wurde mit 56,75 Punkten Dritter.

Erstmals den Zweig holte sich der 14-jährige Winterthurer Severin Zehnder im Rang 4a und 56,25 Punkten.

Der Winterthurer Pascal Läderach (13) kam auf Rang 5a und Philipp Lehmann (13, Humlikon) klassierte sich direkt hinter Lehmann auf Rang 5b. Beide kamen auf 56,00 Punkte.

Patrick Rüegg (13, Rikon) holte den Zweig auf Platz 6b.

Mit 54,00 Punkten verfehlte der 13-jährige Lars Urbanitzky (Rikon) den Zweig um einen Punkt im Rang 8b.

Bei den Ältesten, Jahrgänge 1992 bis 1995, ergatterte sich Philipp Nüssli (18, Kollbrunn) den Zweig mit 56,00 Punkten im Rang 4a.

Der 19-jährige Andreas Keller (Pfäffikon) konnte sich im Rang 7b ebenfalls unter die Zweigewinner reihen.

 

Der Kollbrunner Andreas Lanter (18) verletzte sich am Kinn und musste den Wettkampf aufgeben.

Erster Zweig

Bei den Jahrgängen 1996/1997 erkämpfte sich der Neftenbacher Joel Danuser (16) zum ersten Mal überhaupt den Zweig. Dies auf Platz 6b.

Den letzten Zweig gabs für Lucien Weibel (15, Münchwilen) auf Platz 9.

Fabian Schlüchter (Winterthur), der erst vor Kurzem mit dem Schwingen begonnen hat, verfehlte das Eichenlaub nur um einen halben Punkt (11b).

Zwei Zweige bei den Jüngsten

Bei den Jüngsten, Jahrgänge 2002 bis 2004, konnte Björn Baumgartner (9, Winterthur) erstmals einen Zweig mit nach Hause nehmen. Dies im Rang 9a und 55,25 Punkten.

Der Winterthurer Leo Schönenberger (10) platzierte sich auf Rang 9b.

Um 0,75 Punkte verpasste Lars Werren (10, Winterthur) letztlich den Zweig (11a).

Geronimo Rimann (9, Wiesendangen) kam auf Platz 12b.

Lars Hagen (11, Winterthur) landete am Schluss bei den Jahrgängen 2000/2001 auf Platz 12. 

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Forrer und Bösch führen Nordostschweizer an

Silvaplana. 190 Schwinger treten am Sonntag am Nordostschweizer Schwingfest (NOS) in Silvaplana an.

Von den acht Gästeschwingern der vier anderen Teilverbände ragen die Berner Matthias Sempach (Alchenstorf) und Christian Stucki (Lyss) sowie der Schwyzer Andreas Ulrich (Gersau) und Peter Imfeld (Lungern) heraus. Es wird sich zeigen, ob die Nordostschweizer, angeführt vom Schwingerkönig von 2001, Arnold Forrer (Stein), und Unspunnen-Sieger Daniel Bösch (Sirnach), die Gäste in Schach halten können. Titelverteidiger Forrer gewann diese Saison bereits drei Kranzfeste - Bösch deren zwei. Für die restlichen Eidgenossen des Nordostschweizer Schwingerverbandes wird es schwierig werden, im Kampf um den Festsieg mitreden zu können. Sie sind aber in der Lage die starken Gästeschwinger mit Gestellten zu bremsen. Michael Bless (Gais), der im 2011 drei Kranzfeste für sich entschieden hatte, kam dieses Jahr noch nicht auf Touren.

Zürcher Schwinger

Fabian Kindlimann (Wald) und Andreas Gwerder (Hütten) führen die Zürcher Schwinger an und haben gute Chancen sich unter die Kranzgewinner zu reihen. Beide holten sich in der laufenden Saison zwei Kränze.

Reto Fritschi (Rorbas), Schwingklub Zürcher Unterland, ist neben Kindlimann und Gwerder der dritte NOS-Kranzer des Zürcher Kantonal-Schwingerverbandes. Fritschi wird unter anderem begleitet vom Bassersdorfer Jürg Fankhauser.

Die Kranzer Christoph und Martin Odermatt (beide Bauma), Roman Schnurrenberger (Sternenberg) und der Turbenthaler Felix Stahel gehen für den Schwingklub Zürcher Oberland an den Start.

 <<Winterthurer>>

Vom Schwingklub Winterthur sind der Elgger Thomas Dolder, Andreas Keller (Pfäffikon) sowie die Kollbrunner Andreas Lanter, Philipp Nüssli und Stefan Schoch dabei. Lanter und Keller starten erstmals an einem NOS. Der Winterthurer Lukas Nigg hat mit Kniebeschwerden zu kämpfen. Darum ist seine Teilnahme noch unsicher. Der zweite Kranzschwinger des Klubs, Samir Leuppi (Winterthur), hat immer noch Rückenprobleme und hat sich deshalb abmelden müssen.

Drei Weinländer

Die drei Weinländer Michael Bottlang (Waltalingen), Dominik Ott und Marco Pedrazzi (beide Trüllikon) vertreten unter anderen die Farben des Schaffhauser Schwingerverbandes.

Das Anschwingen beginnt um 8.30 Uhr.