Auszeichnung für Weibel und Lehmann

 

Hirzel. Am Buebeschwinget Hirzel erkämpften sich zwei Nachwuchsschwinger des Schwingklubs Winterthur die begehrte Auszeichnung.

 

Dank drei Siegen, zwei Remis und einer Niederlage landete Lucien Weibel (Münchwilen) bei den Jahrgängen 1997/1998 auf Platz 8c und holte sich die letzte Auszeichnung mit 56,25 Punkten. Im Kampf um einen Podestplatz musste er sich dem Thurgauer Andreas Koller geschlagen geben.

 

Philipp Lehmann war dreimal erfolgreich, zwei Gänge verlor der 13-Jährige und zuletzt kam er nicht über ein Remis hinaus. Im vierten Umgang unterlag der Humliker Martin Grab (Rothenthurm), dem Sohn des Topschwingers Martin Grab, mit der Note 8,75. Lehmann errang die hoch hängende Auszeichnung auf dem Hirzel im Rang 6c (1999/2000).

 

Auszeichnung knapp verpasst

Drei Kämpfe konnte Leo Schönenberger (10, Winterthur) für sich entscheiden, zweimal musste er unten durch, und im fünften Durchgang kam er zu einem Gestellten. Mit 56,00 Punkten verpasste er die Auszeichnung nur um einen Viertelpunkt, und dies im Rang 6d.

 

Der 14-jährige Kollbrunner Christian Lanter verfehlte die Auszeichnung um 0,50 Punkte. Er hatte am Ende drei Siege, zwei Niederlagen und ein Remis auf seinem Konto. Was Rang 10a ergab.

 

Der Winterthurer Fabian Plüer gewann drei Gänge, dreimal zog er den Kürzeren und kam bei den Jüngsten, Jahrgänge 2003/2004, auf Platz 7a. Er verpasste die auszeichnungsberechtigen Ränge um einen halben Punkt.

 

Patrick Rüegg (13, Rikon) hatte nach vier Umgängen drei Vollerfolge und einen Taucher sowie 38,00 Punkte. Weil er die beiden Partien im Ausstich verlor musste er den Hirzel ohne Auszeichnung verlassen. Rüegg klassierte sich auf Platz 9c.

 

Ebenfalls auf drei Siege und drei Verlustpartien kam Lars Urbanitzky (13, Rikon) (10d).

 

Der elfjährige Lars Hagen (Winterthur) hatte am Schluss zwei Erfolge, ein Unentschieden und drei Taucher auf seinem Notenblatt (11c).

 

Xeno Hürlimann (11, Kleinandelfingen) kam zu je zwei Siegen, Remis und Niederlagen und platzierte sich bei den Jahrgängen 2001/2002 im Rang 13a.

 

Der Winterthurer Lars Werren (10) hatte letztlich die gleiche Punktezahl wie Hürlimann, 54,25 (13c).

 

Dario Rösli (14, Dägerlen) konnte zwei Erfolge verbuchen, im vierten Gang teilte er die Punkte und drei Gefechte verlor er (Rang 15).

 

Bosshards Auszeichnung

Dario Bosshard (13, Turbenthal) vom Schwingklub Zürcher Oberland holte sich die Auszeichnung dank vier Vollerfolgen, einem Remis und einer Niederlage im Rang 5a mit 56,75 Punkten.

 

Bosshards Klubkollege, Benjamin Nock, der ebenfalls in Turbenthal wohnt, ergatterte sich bei den Jahrgängen 2001/2002 mit 56,25 Punkten die letzte Auszeichnung.

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Grosserfolg dank zwölf Zweigen

Allenwinden. Am Zuger Kantonalen Nachwuchsschwingertag errangen die Teilnehmer des Schwingklubs Winterthur nicht weniger als zwölf Zweige.


Bei den Jahrgängen 1998/1999 verlor der Kollbrunner Christian Lanter (14) den Schlussgang gegen Christian Bucher (Finstersee). Trotz dieser Niederlage belegte er am Ende den Ehrenplatz dank 58,00 Punkten.

 

Dario Rösli (14, Dägerlen) wurde mit 56,75 Punkten Dritter.

Erstmals den Zweig holte sich der 14-jährige Winterthurer Severin Zehnder im Rang 4a und 56,25 Punkten.

Der Winterthurer Pascal Läderach (13) kam auf Rang 5a und Philipp Lehmann (13, Humlikon) klassierte sich direkt hinter Lehmann auf Rang 5b. Beide kamen auf 56,00 Punkte.

Patrick Rüegg (13, Rikon) holte den Zweig auf Platz 6b.

Mit 54,00 Punkten verfehlte der 13-jährige Lars Urbanitzky (Rikon) den Zweig um einen Punkt im Rang 8b.

Bei den Ältesten, Jahrgänge 1992 bis 1995, ergatterte sich Philipp Nüssli (18, Kollbrunn) den Zweig mit 56,00 Punkten im Rang 4a.

Der 19-jährige Andreas Keller (Pfäffikon) konnte sich im Rang 7b ebenfalls unter die Zweigewinner reihen.

 

Der Kollbrunner Andreas Lanter (18) verletzte sich am Kinn und musste den Wettkampf aufgeben.

Erster Zweig

Bei den Jahrgängen 1996/1997 erkämpfte sich der Neftenbacher Joel Danuser (16) zum ersten Mal überhaupt den Zweig. Dies auf Platz 6b.

Den letzten Zweig gabs für Lucien Weibel (15, Münchwilen) auf Platz 9.

Fabian Schlüchter (Winterthur), der erst vor Kurzem mit dem Schwingen begonnen hat, verfehlte das Eichenlaub nur um einen halben Punkt (11b).

Zwei Zweige bei den Jüngsten

Bei den Jüngsten, Jahrgänge 2002 bis 2004, konnte Björn Baumgartner (9, Winterthur) erstmals einen Zweig mit nach Hause nehmen. Dies im Rang 9a und 55,25 Punkten.

Der Winterthurer Leo Schönenberger (10) platzierte sich auf Rang 9b.

Um 0,75 Punkte verpasste Lars Werren (10, Winterthur) letztlich den Zweig (11a).

Geronimo Rimann (9, Wiesendangen) kam auf Platz 12b.

Lars Hagen (11, Winterthur) landete am Schluss bei den Jahrgängen 2000/2001 auf Platz 12. 

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Forrer und Bösch führen Nordostschweizer an

Silvaplana. 190 Schwinger treten am Sonntag am Nordostschweizer Schwingfest (NOS) in Silvaplana an.

Von den acht Gästeschwingern der vier anderen Teilverbände ragen die Berner Matthias Sempach (Alchenstorf) und Christian Stucki (Lyss) sowie der Schwyzer Andreas Ulrich (Gersau) und Peter Imfeld (Lungern) heraus. Es wird sich zeigen, ob die Nordostschweizer, angeführt vom Schwingerkönig von 2001, Arnold Forrer (Stein), und Unspunnen-Sieger Daniel Bösch (Sirnach), die Gäste in Schach halten können. Titelverteidiger Forrer gewann diese Saison bereits drei Kranzfeste - Bösch deren zwei. Für die restlichen Eidgenossen des Nordostschweizer Schwingerverbandes wird es schwierig werden, im Kampf um den Festsieg mitreden zu können. Sie sind aber in der Lage die starken Gästeschwinger mit Gestellten zu bremsen. Michael Bless (Gais), der im 2011 drei Kranzfeste für sich entschieden hatte, kam dieses Jahr noch nicht auf Touren.

Zürcher Schwinger

Fabian Kindlimann (Wald) und Andreas Gwerder (Hütten) führen die Zürcher Schwinger an und haben gute Chancen sich unter die Kranzgewinner zu reihen. Beide holten sich in der laufenden Saison zwei Kränze.

Reto Fritschi (Rorbas), Schwingklub Zürcher Unterland, ist neben Kindlimann und Gwerder der dritte NOS-Kranzer des Zürcher Kantonal-Schwingerverbandes. Fritschi wird unter anderem begleitet vom Bassersdorfer Jürg Fankhauser.

Die Kranzer Christoph und Martin Odermatt (beide Bauma), Roman Schnurrenberger (Sternenberg) und der Turbenthaler Felix Stahel gehen für den Schwingklub Zürcher Oberland an den Start.

 <<Winterthurer>>

Vom Schwingklub Winterthur sind der Elgger Thomas Dolder, Andreas Keller (Pfäffikon) sowie die Kollbrunner Andreas Lanter, Philipp Nüssli und Stefan Schoch dabei. Lanter und Keller starten erstmals an einem NOS. Der Winterthurer Lukas Nigg hat mit Kniebeschwerden zu kämpfen. Darum ist seine Teilnahme noch unsicher. Der zweite Kranzschwinger des Klubs, Samir Leuppi (Winterthur), hat immer noch Rückenprobleme und hat sich deshalb abmelden müssen.

Drei Weinländer

Die drei Weinländer Michael Bottlang (Waltalingen), Dominik Ott und Marco Pedrazzi (beide Trüllikon) vertreten unter anderen die Farben des Schaffhauser Schwingerverbandes.

Das Anschwingen beginnt um 8.30 Uhr.

Fünf Zweige

Montlingen. Fünf Teilnehmer des Schwingklubs Winterthur erkämpften sich am St. Galler Kantonalen Nachwuchsschwingfest in Montlingen den Zweig. Insgesamt waren 426 Schwinger am Start. 

Bei den Jahrgängen 1998/1999 platzierte sich Dario Rösli (14, Dägerlen) dank vier Siegen und zwei Niederlagen auf Rang 8c mit guten 57,00 Punkten. 

Der Winterthurer Pascal Läderach (13) hatte am Ende die gleichen Gänge wie Rösli und kam auf 56,50 Punkte, was Rang 10b ergab. 

Christian Lanter (Kollbrunn) gewann dreimal, dreimal stellte er. Somit errang er den Zweig auf Platz 10d. 

Weitere Zweiggewinner

Mit drei Vollerfolgen, einem Remis und zwei Verlustpartien kam Lucien Weibel (Winterthur) auf 55,75 Punkte. Was ihm Rang 10g einbrachte. 

Der Winterthurer Lars Werren ging dreimal als Sieger vom Platz, dreimal musste er sich beugen. Damit ergatterte er sich bei den Jüngsten, Jahrgänge 2002 bis 2004, den letzten Zweig auf Platz 12d. 

Hinter den Zweigen

Philipp Lehmann (13, Humlikon) hatte am Ende je drei Siege und Niederlagen. Den Zweig verpasste er um 0,25 Punkte und kam auf Rang 15g. 

Auch nur einen Viertelpunkt zu wenig hatte letztlich der zehnjährige Winterthurer Leo Schönenberger (Rang 13e). 

Patrick Rüegg (13, Rikon) kam im entscheidenden Umgang ums Eichenlaub nicht über einen Gestellten hinaus und verpasste dieses um einen halben Punkt. 

Der Winterthurer Björn Baumgartner liess sich zwei Erfolge schreiben und viermal musste er den Platz als Verlierer verlassen (19a). 

Joel Danuser (16, Neftenbach) siegte einmal, fünfmal zog er den Kürzeren (21a). 

Bei den Jahrgängen 2001/2002 schieden die beiden Winterthurer Noah Heuberger und Lars Hagen nach vier Gängen aus. 

David Scheuch (Seuzach) gab den Wettkampf nach drei Remis auf. 

Hollensteins 58,00 Punkte

Der 15-jährige Daniel Hollenstein (Elgg) vom Schwingerverband Unterthurgau war fünfmal siegreich, den zweiten Gang verlor er. Dank 58,00 Punkten klassierte er sich auf Rang 2c. Dies bei den Jahrgängen 1996/1997. 

Bei den Ältesten, Jahrgänge 1994/1995, musste der Kranzschwinger Roman Schnurrenberger (17, Sternenberg), Schwingklub Zürcher Oberland, den Heimweg ohne Zweig antreten. Diesen verpasste er um einen halben Punkt.

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Lanter verliert Schlussgang

Bachenbülach. Am Nachwuchsschwingfest Brueder, das parallel zum Bruederschwinget ausgetragen wurde, stand Christian Lanter (Kollbrunn) im Schlussgang. Es nahmen Schwinger aus dem ganzen Kanton Zürich teil.

Christian Lanter verlor bei den Jahrgängen 1997/1998 gegen den um ein Jahr älteren Hansheiri Dändliker (Feldbach) den Endkampf. Trotz der Finalniederlage platzierte sich Lanter mit vier Siegen und zwei Verlustpartien direkt hinter Dändliker auf Rang 2a. Schon im vierten Gang hatte er gegen Dändliker den Kürzeren gezogen.

 

Auf Rang 2b kam Lucien Weibel (15, Münchwilen) mit vier Siegen, einem Gestellten und einer Niederlage und 57,00 Punkten.

In der gleichen Kategorie holte sich auch Dario Rösli (Dägerlen) dank drei Vollerfolgen, zwei Unentschieden und einem Taucher die Auszeichnung. Letztlich kam der 14-Jährige auf Rang 4a.

Fünf Erfolge für Läderach

Fünf Erfolge und eine Niederlage standen am Schluss auf dem Notenblatt von Pascal Läderach (13, Winterthur). Mit 57,25 Punkten belegte er den Ehrenplatz (1999/2000).

Der Humliker Philipp Lehmann (13) ging viermal als Sieger vom Platz, zweimal musste er sich beugen, dies ergab Rang 3b.

Direkt hinter Lehmann platzierte sich der 13-jährige Patrick Rüegg (Rikon) mit 55,75 Punkten.

Die letzte Auszeichnung bei den Jahrgängen 1999/2000 erkämpfte sich Lars Urbanitzky (Rikon) mit der Punktezahl 55,50.

Mit Rang 11 musste sich der Winterthurer Noa Heuberger begnügen.

Ohne Auszeichnung

Die beiden 10-jährigen Winterthurer Leo Schönenberger und Lars Werren blieben bei den Jahrgängen 2001/2002 hinter den Auszeichnungen. Beide gewannen zwei Partien und mussten sich viermal das Sägemehl vom Rücken abwischen lassen.

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Berner Favoritensieg durch Gnägi

Bachenbülach. Der Berner Spitzenschwinger Florian Gnägi (Aarberg) setzt sich wie erwartet am Bruederschwinget durch. Allerdings profitiert er vom gestellten Schlussgang. Der Kollbrunner Philipp Nüssli erobert für den Schwingklub Winterthur die Auszeichnung.

Im Schlussgang trennten sich Adrian Meuter (Erlach) vom Schwingklub Biel und der Eidgenosse Beni Notz (Güttingen) nach zehn Minuten ohne Resultat. Davon profitierte der Berner Spitzenschwinger Florian Gnägi, der sich als lachender Dritter als Sieger feiern lassen konnte. Gnägi verpasste die Endausmarchung, weil er völlig überraschend im vierten Gang gegen Roland Krähenbühl (Halingen) verloren hatte. Die anderen Kämpfe gestaltete er siegreich - zuletzt bodigte er Martin Odermatt (Bauma) mit der Note 10,00. Die beiden Schlussgangteilnehmer landeten direkt hinter Gnägi: auf Platz 2 kam Meuter und im Rang 3a klassierte sich Beni Notz.

Nüsslis Auszeichnung

Der Kollbrunner Philipp Nüssli vom Schwingklub Winterthur eroberte sich die Auszeichnung. Der 18-Jährige gewann drei Gänge, dreimal zog er den Kürzeren. Im Gang um einen vorderen Platz unterlag er dem 40-jährigen Urs Gehring (Rafz) mit der Note 8,75. Mit 55,75 Punkten klassierte sich der Landmaschinenmechanikerlehrling auf Rang 7c.

Andreas Lanter (Kollbrunn) liess sich ein Siegeskreuzlein schreiben, zweimal stellte er. Im zweiten Gang trotzte er dem Thurgauer Kranzer Armin Notz einen Gestellten ab. Die Gänge drei bis sechs verlor der 18-Jährige.

Der Zürcher Unterländer Reto Fritschi (Rorbas) errang die Auszeichnung mit 56,00 Punkten im Rang 6. Er war dreimal siegreich, gegen Gnägi blieb er auf verlorenem Posten und zuletzt stellte er mit Roland Krähenbühl, was ihn ein Podestplatz kostete.

Roman Schnurrenberger (Sternenberg), der sich am Zürcher Kantonalen den ersten Kranz holte, konnte auch mit einer Auszeichnung nach Hause reisen. Dies mit drei Vollerfolgen, zwei Remis und der Niederlage mit der Tiefstnote gegen Beni Notz im zweiten Umgang.

Ein weiterer Zürcher Oberländer, Martin Odermatt, sicherte sich die Auszeichnung dank drei Siegen und drei Verlustpartien.

Im zweitletzten auszeichnungsberechtigen Rang platzierte sich Jürg Fankhauser (Bassersdorf), Schwingklub Zürcher Unterland, mit 55,25 Punkten.

Der Turbenthaler Felix Stahel vom Schwingklub Zürcher Oberland gewann zwei Gänge, dreimal gabs Remis und den Startkampf verlor er.

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