Winterthur. Der Schwingklub Winterthur wurde am 5. Oktober 1902 gegründet. Am 30. November fand in Winterthur-Wülflingen die 111. Generalversammlung statt. Der Vorstand hat derzeit neun Mitglieder, und der Klub hat insgesamt 24 Aktive und 21 Nachwuchsschwinger.

 

Bernhard Waldvogel (Wila) trat an der GV des Schwingklubs Winterthur vom 30. November nach zehn Jahren als Präsident zurück - insgesamt war er 15 Jahre lang im Vorstand. Als sein Nachfolger bestimmte die Versammlung Martin Truninger (Rikon), der bis anhin die Charge des Technischen Leiters inne hatte. Waldvogel stellt sich weiterhin als OK-Präsident des Buebeschwinget Eschenberg und des Eschenberg-Schwingets zur Verfügung. Zudem ist er Vizepräsident des Zürcher-Kantonal-Schwingfests 2014 in Wila. Martin Truninger, der 2010 vom aktiven Schwingsport zurücktrat, ist bereits seit zehn Jahren im Vorstand und ist auch als Speaker an Schwingfesten zu hören.

 

Vizepräsidentin des am 5. Oktober 1902 gegründeten Klubs ist Barbara Truninger (Kollbrunn), die Schwester von Martin. Sie wurde im 2004 als erste Frau in den Vorstand des Schwingklubs Winterthur gewählt und führt seitdem das Amt als Aktuarin und Protokollführerin aus. Im OK <<Wila 2014>> hat sie das Ressort Marketing/Sponsoring unter sich.

 

Technische Leiter

Der Seuzacher Thomas Blatter ist als Technischer Leiter der Aktiven für das wöchentliche Training in der Schwinghalle zuständig. Ausserdem macht er die Anmeldungen für die Schwingfeste und steht den Schwingern jederzeit mit Rat und Tat zur Verfügung. Zudem ist Blatter auch Fähnrich des Klubs.

 

Lukas Nigg (Winterthur), Technischer Leiter Jungschwingen, leitet jeweils am Mittwoch das Training der Nachwuchsschwinger (8 bis 15 Jahre). Und wenn möglich begleitet er den Nachwuchs an die Wettkämpfe.

 

<<Kassiere>> und Materialwart

Seit 2011 ist der Winterthurer Michael Dolder als Kassier tätig. Wie alle anderen Vorstandsmitglieder ist er im <<OK-Eschenberg>> im Einsatz. Mit seinen 23 Jahren ist Dolder das jüngste Vorstandsmitglied.

 

Als Mitgliederkassier sorgt Fredi Nessensohn (Wila) unter anderem, dass die rund 750 Mitglieder des Klubs den nötigen Jahresbeitrag bezahlen. Zusammen mit Martin Berwert (Wila) ist er für den WC-Wagen verantwortlich, welcher zu günstigen Konditionen gemietet werden kann.

 

Der Versicherungskassier, Andreas Bieri (Rikon), ist dafür besorgt, dass jeder Schwinger, der an Wettkämpfen teilnimmt, entsprechend versichert ist.

 

Der Schwingklub Winterthur hat auch eine Bestuhlung, die vermietet wird. Martin Berwert ist als Materialwart die zuständige Person.

 

Der 44-jährige Jürg Schönenberger (Winterthur) wurde an der GV 2012 in den neunköpfigen Vorstand gewählt und ist Beisitzer. Wie Andreas Bieri, Thomas Blatter und Bernhard Waldvogel ist er jeweils an den Wochenenden als Kampfrichter auf den Schwingplätzen anzutreffen.

 

Ohne Vorstandstätigkeiten

Nicht im Vorstand vertreten sind der Präsident des Zürcher Kantonal-Schwingerverbandes und NOS-Vorstandsmitglied, Rolf Lussi (Seuzach), und der Hagenbucher Thomas Reichmuth, der Medienchef. Sie nehmen jeweils an den Vorstandssitzungen des Klubs teil

Sechs Eidgenossen in der Stadthalle

 

Dietikon. Am Sonntag wird der 75. Niklausschwinget durchgeführt. Gemeldet sind 106 Schwinger aus den Verbänden Südwest-, Inner-, Nordwest- und Nordostschweiz. Der Schwingklub Winterthur ist mit sieben Athleten dabei.

 

Der Sieg führt über Bruno Gisler (Rumisberg), der nach 2010 und 2011 bereits den dritten Triumph am traditionellen Hallenschwinget anstrebt und sich im 2012 neun Kränze erkämpfte. Nebst Gisler steigen zum Saisonabschluss fünf weitere Eidgenössische Kranzschwinger ins Sägemehl. Es sind dies der Schlussgangverlierer des Innerschweizer Schwingfests, Andi Imhof (Attinghausen), und vom Nordostschweizer Schwingerverband Beat Clopath (Bonaduz), die beiden St. Galler Martin Glaus (Schänis) und Jakob Roth (Krummenau) sowie der 38-jährige Thurgauer Stefan Burkhalter (Homburg).

 

Sieben Winterthurer

Der Schwingklub Winterthur ist mit sieben Athleten am Start: Georg Hirsiger, Karim und Samir Leuppi, Lukas Nigg und Dominic Steiner (alle Winterthur). Das Zürcher Weinland vertritt der 17-jährige Ossinger Beda Arztmann und das Tösstal Andreas Lanter (Kollbrunn). Auf gute Platzierungen können die beiden Kranzer Samir Leuppi und Lukas Nigg hoffen.

 

Zürcher Oberländer mit Kindlimann

Der Nummer 1 der Zürcher Schwinger, Fabian Kindlimann (Wald), ist ein Spitzenplatz zuzutrauen. Er wird unter anderem begleitet von Christoph und Martin Odermatt (beide Bauma) und vom 17-jährigen Sternenberger Roman Schnurrenberger.

 

Der Nachwuchsschwinger Patrik Bürgler (Ellikon am Rhein) ist als einziger Aktiver des Schaffhauser Schwingerverbandes gemeldet.

 

Die Wettkämpfe in der Dietiker Stadthalle beginnen um 8 Uhr.

Bericht im Tössthaler

 

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Tobler löst Bleuler als Obmann ab

 

Winkel. Hans Gisler (Flaach) vom Schwingklub Winterthur war an der 55. Zürcher Kantonalen Schwinger-Veteranen-Tagung der Älteste und wurde geehrt.

 

Der Kantonale Veteranenobmann, Walter Bleuler, der in Winkel wohnt, konnte 142 Personen begrüssen. Dabei waren auch der Präsident des Nordostschweizer Schwingerverbandes, Hanspeter Rufer (Rüti), Rolf Lussi (Seuzach), Präsident des Zürcher Kantonal-Schwingerverbandes, und der Schwingerkönig von 1977 in Basel, Noldi Ehrensberger (Adlikon).

 

Neuer Obmann

Walter Bleuler vom Schwingklub Zürcher Unterland gab nach 17 Jahren sein Amt als Obmann ab. Als sein Nachfolger bestimmte die Versammlung Hansruedi Tobler (Wetzikon), der dem Schwingklub Zürcher Oberland angehört und bis anhin Säckelmeister war. Neu in die Obmannschaft wurde Johann Zehnder (Egg), Schwingklub Zürichsee rechtes Ufer, gewählt. Schryber Walter Spirgi (Theilingen) vom Schwingklub Winterthur stellt sich für ein weiteres Jahr zur Verfügung.

 

Hans Gisler der Älteste

Einer der Höhepunkte der Versammlung war die Ehrung der über 80-Jährigen. Hans Gisler, Schwingklub Winterthur, wurde als ältester Veteran geehrt. Der ehemalige Spitzenschwinger, der sich am Eidgenössischen Schwingfest 1948 in Luzern den Kranz ergatterte, wird am 23. Februar 2013 93 Jahre alt. Der Flaacher war auch ein sehr guter Nationalturner und Ringer. Nebst Gisler erhielten auch der Wiesendanger Alfred Wuhrmann (Jahrgang 1927) sowie der 83-jährige Alfred Reichmuth (Hagenbuch) ein Präsent überreicht. 

 

 

Burkhalters zweiter OLMA-Sieg

 

St. Gallen. Im Schlussgang des 20. OLMA-Schwingets in St. Gallen fertigt Stefan Burkhalter (Homburg) den Miteidgenossen Jakob Roth (Krummenau) nach 9:26 Minuten mit Kurz-Kniestich ab. Der Winterthurer Lukas Nigg vom Schwingklub Winterthur verpasst die Auszeichnung knapp.

 

Der 38-jährige Stefan Burkhalter musste im Startgang gegen den schwächer eingestuften Sven Schurtenberger (Nottwil) einen Gestellten hinnehmen. Die restlichen fünf Partien entschied er jeweils mit der Bestnote für sich. In der Begegnung um den Einzug in den Final meisterte der Landwirt das unbequeme Leichtgewicht Emil Signer (St. Peterzell). Dank des Schlussgangerfolgs gegen Jakob Roth konnte sich der zweifache Eidgenosse zum zweiten Mal nach 2003 in die Siegerliste des nur alle drei Jahre stattfindenden OLMA-Schwingets eintragen lassen. Roth, der drei Jahre jünger ist als Burkhalter, platzierte sich mit 57,00 Punkten im Rang 4a. Bei idealen äusseren Bedingungen verfolgten in der OLMA-Arena zum Abschluss der Freiluftsaison nicht weniger als 4'500 Zuschauer die Zweikämpfe der 93 Schwinger aus der ganzen Schweiz.

 

Auszeichnung für Kindlimann und Pedrazzi

Mit je drei Vollerfolgen und Remis holte sich Fabian Kindlimann (Wald) vom Schwingklub Zürcher Oberland die Auszeichnung im Rang 7a. Zuletzt, im Gang um einen Podestplatz, kam der 21-Jährige mit Raphael Zwyssig (Gais) nicht über ein Unentschieden hinaus. Kindlimann hatte am Schluss 56,25 Punkte.

 

Marco Pedrazzi vom Schaffhauser Schwingerverband gewann drei Gänge, gegen den Berner Gast Bernhard Kämpf (Sigriswil) und Fredi Kohler (Pfäfers) musste er Niederlagen mit Tiefstnoten einstecken. Zum Auftakt stellte Pedrazzi mit dem talentierten Hannes Bühler (Amriswil). Im Kampf um die Auszeichnung gab er Manuel Hofstetter (Gais) mit der Note 10,00 das Nachsehen. Der Trülliker kam auf 55,75 Punkte und klassierte sich auf Platz 9d.

 

Nigg verpasst Auszeichnung um 0,25 Punkte

Lukas Nigg vom Schwingklub Winterthur setzte sich zu Beginn gegen Thomas Kuster (Altstätten) nach rund drei Minuten mit Gammen durch. Gegen den Bruder von Thomas Kuster, den Bergkranzer Marcel Kuster (Altstätten), unterlag der 29-Jährige in der dritten Minute. <<Kuster liegt mir einfach nicht>>, sagte Nigg. Vor dem Mittagessen bodigte er Stefan Brügger (Maladers) kurz vor Gangende. <<Brügger hatte ich am Glarner-Bündner Schwingfest im ersten Zug besiegt, heute liess er jeweils nach dem <Guet> des Kampfrichters sofort die Griffe los>>. Im vierten Durchgang verlor er gegen Fredi Kohler, der sich letztlich auf Platz 3a platzierte. Gegen den St. Galler Benj Harder machte Lukas Nigg kurzen Prozess und siegte nach kurzer Kampfzeit. Da der siebenfache Kranzschwinger im letzten Gefecht gegen den NOS-Kranzer Reto Holdener (Schänis) die Punkte teilte, verfehlte er die Auszeichnung nur um 0,25 Punkte. <<Holdener schwang wie immer sehr defensiv>>, meinte er. Mit einem guten Notenblatt - Nigg bekam es insgesamt mit fünf Kranzschwingern zu tun - platzierte er sich mit 55,50 Punkten im Rang 10d. <<Mit meiner Leistung bin ich zufrieden, es ist nur schade, dass es nicht zur Auszeichnung reichte>>. Im Weiteren sagte der Winterthurer: <<Am 15. Oktober habe ich mit dem Schwingtraining für die Saison 2013 begonnen, auch mache ich derzeit drei Einheiten Krafttraining>>.

 

Andreas Lanter (Kollbrunn) verlor die drei Gänge am Vormittag, nach dem Mittagessen siegte er über den Nordwestschweizer Gast Philipp Schwob (Pratteln). Zur Qualifikation für den Ausstich fehlten dem 18-Jährigen 0,75 Punkte.

 

Der Kollbrunner Philipp Nüssli schied mit 35,25 Punkten ebenfalls nach vier Gängen aus.

 

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Leuppi, Weibel und Knöpfel siegen

 

Winterthur-Wülflingen. Am Klubschwinget des Schwingklubs Winterthur in Winterthur-Wülflingen triumphieren Samir Leuppi (Winterthur), Lucien Weibel (Münchwilen) und Curdin Knöpfel (Kleinandelfingen) hoch überlegen.

 

Bei den Aktiven kam es im Schlussgang wie im Vorjahr zum Duell Samir Leuppi gegen Lukas Nigg. Wie erwartet setzte sich der 19-jährige Leuppi durch - er gewann nach 3:34 Minuten mit Kurz platt. Auf dem Weg in den Final hatte Leuppi schon im Startgang Nigg unter die Verlierer gereiht. <<Zuerst bezwang ich Nigg im zweiten Zusammengreifen, im Schlussgang gab er aber dann Gas>>, sagte Leuppi. Im Gefecht um den Einzug in den Endkampf gab er dem zähen Andreas Lanter (Kollbrunn) das Nachsehen. Mit 59,75 Punkten triumphierte Leuppi nach 2010 und 2011 bereits zum dritten Mal am Klubschwinget des Schwingklubs Winterthur. Wegen Rückenproblemen bestritt er erst den vierten Wettkampf im 2012. <<Mit gezieltem Krafttraining hoffe ich, dass ich meine Rückenprobleme in den Griff bekomme und dass ich 2013 voll angreifen kann>>. Am 2. Dezember wird er am 75. Niklausschwinget starten. Der Winterthurer, der dieses Jahr seine Ausbildung als Zimmermann abgeschlossen hat, wird am 16. Oktober seine Stelle als Sicherheitsangestellter bei der SBB antreten. Bereits am 29. Oktober rückt er als Richtstrahlpionier in die Rekrutenschule in Kloten ein. <<Ich kann pro Woche vier halbe Tage trainieren>>, dazu ergänzte er: <<Diesen Winter hat bei mir das Schwingtraining erste Priorität>>.

 

Nigg auf dem Ehrenplatz

Schlussgangverlierer Nigg erreichte die Endausmarchung mit einem Erfolg im ersten Zug gegen Stefan Schoch (Kollbrunn), dem Sieger des Klubschwingets 2008. Nach der Tiefstnote gegen Leuppi liess er sich vier Maximalnoten schreiben und hätte mit einem Erfolg zum zweiten Mal den Klubschwinget gewinnen können. Doch Nigg war nicht in der Lage Leuppi in Gefahr zu bringen. <<Heute stand ich bereits zum fünften Mal im Schlussgang eines Klubschwingets und zum dritten Mal gegen Leuppi>>, gab der Winterthurer zu Protokoll. Zum Abschluss der Freiluftsaison wird er noch am OLMA-Schwinget teilnehmen.

 

Stefan Schoch wurde mit vier Siegen und zwei Tauchern gegen Leuppi und Nigg mit 56,50 Punkten Dritter.

 

Weibels 59,75 Punkte

Bei den Nachwuchsschwingern der Jahrgänge 1997 bis 1999 siegte Lucien Weibel (Münchwilen) im Schlussgang über Christian Lanter (Kollbrunn) nach gut sieben Minuten mit Schlungg und Nachdrücken. Weibel hatte nach fünf Durchgängen 2,25 Punkte Vorsprung auf Lanter und hätte sich im Final sogar eine Niederlage leisten können. Mit 59,75 Punkten setzte sich der 15-jährige Weibel erstmals an einem Klubschwinget durch. Hinter Lars Roost (Ricketwil) kam Lanter als Dritter auch noch aufs Podest.

 

Sieg beim ersten Wettkampf

Curdin Knöpfel (Kleinandelfingen) war bei den Jüngsten, Jahrgänge 2000 bis 2003, erfolgreich. Der Zwölfjährige, der am Schwinger-Schnuppertag vom 8. September erstmals Sägemehlluft schnupperte, liess sich ebenfalls sechs Vollerfolge notieren. Im Schlussgang konterte er kurz vor Ablauf der zweiten Minute einen Angriff von Vorjahressieger Lars Hagen (Winterthur) mittels Überstossen. Somit konnte sich Knöpfel bereits bei seinem ersten Wettkampf als Sieger feiern lassen. Zum Punktemaximum vom 60,00 fehlte ihm nur ein Viertelpunkt. Finalverlierer Hagen belegte letztlich Rang 2, Dritter wurde der Neunjährige Andri Anliker (Schlatt).

 

Ranglisten

Anzahl Zuschauer: 200. Aktive (10 Teilnehmer). 1. Samir Leuppi (Winterthur) 59,75. 2. Lukas Nigg (Winterthur) 57,25. 3. Stefan Schoch (Kollbrunn) 56,50. 4. Andreas Lanter (Kollbrunn) 56,25. 5. Georg Hirsiger (Winterthur) 55,75. 6. Beda Artzmann (Ossingen) 54,75. 7. Karim Leuppi (Winterthur) 54,50. 8. Dominik Steiner (Winterthur) 54,25. 9. Michael Hari (Winterthur) 52,75. 10. Joel Danuser (Neftenbach) 52,50.

Jahrgänge 1997 bis 1999 (9 Teilnehmer). 1. Lucien Weibel (97, Münchwilen) 59,75. 2. Lars Roost (97, Ricketwil) 57,50. 3. Christian Lanter (98, Kollbrunn) 56,25. 4. Dario Rösli (98, Dägerlen) 55,75. 5. Pascal Läderach (99, Winterthur) und David Scheuch (98, Seuzach), je 55,50. 6. Patrick Rüegg (99, Rikon) 54,25. 7. Severin Zehnder (98, Winterthur) 52,25. 8. Moritz Hürlimann (99, Kleinandelfingen) 51,00.

 

Jahrgänge 2000 bis 2003 (9 Teilnehmer). 1. Curdin Knöpfel (2000, Kleinandelfingen) 59,75. 2. Lars Hagen (2001, Winterthur) 57,00. 3. Andri Anliker (2003, Schlatt) 55,75. 4. Noah Heuberger (2000, Winterthur) 55,25. 5. Leo Schönenberger (2002, Winterthur) 54,75. 6. Björn Baumgartner (2003, Winterthur) 54,50. 7. Fabian Plüer (2003, Winterthur) 53,75. 8. Lars Werren (2002, Winterthur) 53,25. 9. Silvan Rechsteiner (2003, Schlatt) 52,25.