Sechs Zweige für Winterthurer Schwinger-Nachwuchs

 

Matt. Am Glarner Kantonalen Nachwuchsschwingfest in Matt erobern die Nachwuchsschwinger des Schwingklubs Winterthur sechs Zweige.

 

Bei den Jahrgängen 1999/2000 erreichte der Winterthurer Pascal Läderach (14) mit fünf Vollerfolgen und einer Niederlage in der Startpartie Platz 4 mit sehr guten 58,00 Punkten.

 

In der gleichen Kategorie, Jahrgänge 1999/2000, eroberten sich drei weitere Nachwuchsschwinger des Schwingklubs Winterthur den Zweig: Philipp Lehmann (14, Humlikon), Lars Urbanitzky und Patrick Rüegg (14, beide Rikon). Lehmann und Urbanitzky gewannen vier Gänge und tauchten zweimal. Patrick Rüegg liess sich drei Vollerfolge mittels Maximalnoten schreiben, den dritten Kampf verlor er und zweimal kam er zu Remis.

 

Lanter und Weibel

Christian Lanter (15, Kollbrunn) siegte dreimal, im sechsten Gang stellte er und zweimal zog er den Kürzeren.

 

Dank einem Vollerfolg im Abschlusskampf konnte sich der 16-jährige Lucien Weibel (Münchwilen) mit 55,50 Punkten wie Christian Lanter gerade noch unter die Zweiggewinner reihen.

 

Zweige für Turbenthaler und Elgger

Der Turbenthaler Dario Bosshard (14) liess sich fünf Erfolge notieren, den zweiten Gang verlor er und kam auf 57,75 Punkte.

 

Bosshards Klubkollege vom Schwingklub Zürcher Oberland, der 12-jährige Benjamin Nock, der auch in Turbenthal wohnt, sicherte sich den Zweig mit 56,75 Punkten.

 

Der Elgger Daniel Hollenstein (16) vom Schwingerverband Unterthurgau war zweimal siegreich, viermal gabs Unentschieden, was auch noch für den Zweig reichte.

 

Ein Viertelpunkt

Der 18-jährige Winterthurer Karim Leuppi verpasste den Zweig um nur einen Viertelpunkt. Auch weil er im entscheidenden sechsten Umgang für den Gestellten nur die Note 8,75 erhielt.

 

Dario Rösli (14, Dägerlen) fehlten am Schluss 0,75 Punkte zum Eichenlaub.

 

Mit 53,00 Punkten musste sich Curdin Knöpfel (13, Kleinandelfingen) mit einem hinteren Platz zufrieden geben.

 

Auch die Winterthurer Lars Werren, Leo Schönenberger, Lars Hagen und Fabian Plüer blieben am Ende deutlich hinter den Zweigrängen.

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Niggs Kranz achter Kranz

 

Zollikon. Im Schlussgang des Zürcher Kantonal-Schwingfests in Zollikon meistert Unspunnen-Sieger Daniel Bösch (Sirnach) nach fünf Minuten und zwei Sekunden den Untervazer Edi Philipp mit Kurz und Nachdrücken. Der Winterthurer Lukas Nigg holt sich den Kranz im Rang 3a mit 57,50 Punkten.

 

Der gelernte Metzger Daniel Bösch musste im Startgang gegen Beat Clopath (Bonaduz) einen Gestellten hinnehmen. Auf dem Weg in den Endkampf konnte er die restlichen Gegner ins Sägemehl betten – so auch im Kampf um den Einzug in den Final den Frauenfelder Tobias Krähenbühl. Bösch triumphierte erstmals am Zürcher <<Kantonalen>> und gewann nach dem Co-Sieg am <<Thurgauer>> bereits sein zweites Kranzfest der Saison. Finalverlierer Philipp fiel auf Rang 5a zurück. Von den 23 abgegebenen Kränzen holten sich die Zürcher Schwinger mit zehn Exemplaren den Löwenanteil, sechs gingen an die St. Galler, vier an die Bündner und drei an die Thurgauer.

 

Niggs 57,50 Punkte

In der Startbegegnung hatte Lukas Nigg vom Schwingklub Winterthur dem talentierten Curdin Orlik (Landquart) ein Remis zugestehen müssen. <<Orlik liegt mir nicht, weil er technisch sehr beschlagen ist>>, gab Nigg zu Protokoll. Nach einem Blitzsieg musste der 29-Jährige vor dem Mittagessen gegen den Nichtkranzer Jürg Fankhauser (Bassersdorf) überraschend die Punkte teilen. <<Mit Fankhauser trainiere ich jeweils am Montag in der Schwinghalle in Bülach, darum kennen wir uns sehr gut und für mich ist es schwierig ihn zu besiegen>>, sagte Nigg. Nach einem Vollerfolg im vierten Umgang bodigte der Technische Leiter Jungschwingen des Schwingklubs Winterthur den Thurgauer Kranzer Martin Koller (Schönholzerswilen). Im Gefecht um seinen achten Kranz gab er dem Zürcher Oberländer Philipp Schlatter (Bäretswil) im ersten Zug mit seinem Spezialschwung, dem Hüfter, das Nachsehen. Dank 57,50 Punkten schaffte es der Winterthurer im Rang 3a aufs Podest. <<Heute hatte ich auch Gegnerglück>>. Weiter sagte er: <<Am Pfingstmontag werde ich am Brueder-Schwinget starten>>. In dieser Saison wird er noch an zwei Kantonal-Schwingfesten, <<Schaffhauser>> und <<Appenzeller>>, an den Start gehen.

 

Kranz um 0,25 Punkte verpasst

Samir Leuppi (Winterthur) verpasste den Kranz um 0,25 Punkte. In der Begegnung um den Kranz verlor er ein paar Sekunden vor Gangende völlig überraschend gegen Armon Orlik (Landquart), der sich somit den ersten Kranz erkämpfte. In den Gängen eins bis fünf liess er sich drei Siege notieren – im Startgang stellte er mit dem NOS-Kranzer Ernst Bühler (Amriswil) und im vierten Umgang mit dem Eidgenossen Andy Büsser (Ottoberg). Einmal konnte er Büsser in eine gefährliche Situation bringen, und in der Gangmitte hatte er das Glück des Tüchtigen, als er praktisch auf dem Rücken lag und der Platzkampfrichter Büsser das <Guet>> zum Sieg nicht gab. Am Ende hatte Leuppi 56,25 Punkte auf seinem Notenblatt und platzierte sich im Rang 8e.

 

Den Gang um den Kranz verlor Pascal Schoch (Theilingen) gegen Roman Nägeli (Mettmenstetten) mit der Tiefstnote 8,50. Am Schluss hatte der Turnerschwinger drei Siege und drei Niederlagen.

 

Christian Muggler (Wila) unterlag im Kampf um seinen ersten Kopfschmuck Marco Nägeli (Mettmenstetten) und klassierte sich im Rang 12f. Zum Kranz fehlte ihm 1,25 Punkte.

 

Karim Leuppi (Winterthur) hatte am Schluss 55,25 Punkte - im zweiten Durchgang kam er gegen den Kranzschwinger André Ott (Wolfhausen) zu einem beachtlichen Remis.

 

Auch Beda Arztmann (Ossingen), Georg Hirsiger (Winterthur) und Lucien Weibel (Münchwilen) konnten alles sechs Gänge machen. Sie mussten sich allderdings aber mit hinteren Rängen begnügen.

 

Für die restlichen Aktiven des Schwingklubs Winterthur kam das Aus nach vier Umgängen.

 

Odermatt und Fritschi holen Kranz

Christoph Odermatt (Bauma) vom Schwingklub Zürcher Oberland ergatterte sich nach 2012 den zweiten Zürcher Kranz. Der 19-Jährige ging viermal als Sieger vom Platz, zweimal musste er untendurch, im Auftaktgang gegen Koller und nach dem Mittagessen gegen Beat Clopath. Den Kranz errang er mit 57,00 Punkten.

 

Der Zürcher Unterländer Reto Fritschi (Rorbas) stellte im ersten Gang gegen den Eidgenossen Mike Peng (Malix), nach einem Erfolg verlor er gegen den Bündner Marco Clopath. Die drei Kämpfe am Nachmittag konnte Fritschi siegreich gestalten. Im entscheidenden Umgang um sein 14. Eichenlaub konnte er Peter Hauser (Wädenswil) unter die Verlierer reihen.

 

Im Gang um den Kranz musste sich Felix Stahel (Turbenthal) Gerry Süess (Zuzwil) geschlagen geben. Der Landwirt war dreimal siegreich, im ersten Kampf stellte er und zweimal tauchte er.

 

Weitere Zürcher Oberländer, Roman Schnurrenberger (Sternenberg) und Martin Odermatt (Bauma), konnten zuletzt nicht mehr in den Kampf um die Kränze eingreifen.

 

Der Bassersdorfer Jürg Fankhauser, Schwingklub Zürcher Unterland, war nach drei Gängen mit 28,75 Zählern auf Kranzkurs. Dann unterlag er Tobias Krähenbühl und überraschend Nik Junker (Mettmenstetten). Somit konnte er im Abschlussgang nicht mehr um den Kranz schwingen.

 

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Neun Eidgenossen in Zollikon

 

Zollikon. Für das 103. Zürcher Kantonal-Schwingfest vom Sonntag in Zollikon haben sich 158 Schwinger eingeschrieben, davon neun Eidgenössische Kranzer.

 

Die St. Galler entsenden mit Daniel Bösch (Sirnach), Urban Götte (Stein), Andy Büsser (Ottoberg) und Jakob Roth (Krummenau), dem Sieger von 2011, gleich vier Eidgenossen. Wobei Bösch, Unspunnen-Sieger 2011 und Co-Sieger am <<Thurgauer>> vom letzten Sonntag, am stärksten einzustufen ist. Nicht am Start ist Titelverteidiger Arnold Forrer (Stein). Vom Bündner Verband treten unter anderem der 35-jährige Untervazer Edi Philipp, Beat Clopath (Bonaduz), der vor drei Jahren gewonnen hatte, und Mike Peng (Malix) an, der sich am Eidgenössischen in Frauenfeld sensationell den Eidgenössischen Kranz erkämpft hatte. Stefan Burkhalter (Homburg) ist der einzige gemeldete Eidgenosse der 10-er Delegation des Thurgauer Schwingerverbandes. Bei den Thurgauern sind auch der Schlussgangverlierer von 2012, Mario Schneider (Friltschen), und Tobias Krähenbühl (Frauenfeld), welcher am Thurgauer <<Kantonalen>> den Endkampf gegen Michael Bless (Gais) verloren hatte, dabei.

 

Ehemaliger Zürcher Oberländer

Der zweifache Eidgenosse Bruno Gisler (Wolfisberg), der schon seit vielen Jahren im Kanton Bern wohnt, und dem Schwingklub Solothurn angehört, ist am Zürcher Kantonal-Schwingfest startberechtigt, weil er jahrelang für den Schwingklub Zürcher Oberland geschwungen hatte.

 

Vom Schwingklub Zürcher Oberland sind mit Bruno Gisler zwölf Kranzer mit dabei. Unter ihnen ragen Fabian Kindlimann (Wald) und sein Bruder Andreas Kindlimann (Steg) heraus. Mit von der Partie sind auch die Gebrüder Christoph und Martin Odermatt (beide Bauma), der Sternenberger Roman Schnurrenberger und Felix Stahel (Turbenthal).

 

Zürcher Unterländer hoffen auf Fritschi

Der Schwingklub Zürcher Unterland kann auf Reto Fritschi (Rorbas) hoffen, der sich nach schwachem Saisonauftakt am Ostermontag am Schaffhauser Frühjahrsschwinget in Beggingen an den nächsten Wettkämpfen stark steigern konnte.

 

15 Winterthurer

Der Schwingklub Winterthur schickt 15 Aktive an die Goldküste. Samir Leuppi (Winterthur) strebt nach dem Thurgauer-Kranz seinen zweiten Kopfschmuck der Saison an. Dem Winterthurer Lukas Nigg ist der sechste Zürcher-Kranz zuzutrauen - es wäre sein vierter Kranzgewinn in Folge. Wenn einer der restlichen Teilnehmer des Schwingklubs Winterthur sich den Kranz erkämpfen würde, wäre dies eine sehr grosse Überraschung.

 

Das Anschwingen beginnt um 8.30 Uhr - der Schlussgang wird um etwa 16.30 Uhr ausgetragen.

 

Spitzenpaarungen für den Sonntag

 

Bösch Daniel*** - Clopath Beat***
Gisler Bruno*** - Philipp Edi***
Burkhalter Stefan*** -  Roth Jakob***

Kindlimann Fabian** - Büsser Andy***
Schneider Mario** - Götte Urban***
Fritschi Reto** - Peng Mike***

Krähenbühl  Tobias** - Eugster Ruedi**
Gwerder Andreas** - Büchler Remo**
Leuppi Samir* - Bühler Ernst**
 
***=
Eidgenosse
** =
Teilverbandskranzer

 

 

Leuppi auf Rang 3c

 

Güttingen. Im Schlussgang des Thurgauer Kantonal-Schwingfests in Güttingen bezwingt Michael Bless (Gais) den Frauenfelder Tobias Krähenbühl schon nach zehn Sekunden mit Kopfgriff. Der Winterthurer Samir Leuppi platziert sich im Rang 3c.

 

Der nun 46-fache Kranzer und mehrfache Kranzfestsieger Michael Bless hatte zum Auftakt gegen den Miteidgenossen Jakob Roth (Krummenau) ein Unentschieden hinnehmen müssen. Die restlichen Partien entschied der 26-Jährige dann für sich. Bless musste den Sieg allerdings mit Daniel Bösch (Sirnach) und dem Schwingerkönig von 2001 in Nyon, Arnold Forrer (Stein), teilen.

 

Leuppis vierter Kranz

Samir Leuppi vom Schwingklub Winterthur fertigte zum Auftakt den unbequemen NOS-Kranzer Andreas Fässler (Appenzell) nach einer Minute ab. Gegen Unspunnen-Sieger Daniel Bösch stand er auf verlorenem Posten und musste eine Niederlage im zweiten Zusammengreifen akzeptieren. Dies nachdem er Bösch im ersten Zug mittels Innerem Haken in arge Bedrängnis hatte bringen können. <<Ich riskierte zuviel>>, sagte Leuppi. Nach einem Sieg mit der Note 10,00 stellte der Winterthurer nach dem Mittagessen trotz Vorteilen mit Raphael Zwyssig (Gais), der am 14. April das Rapperswiler Verbandsschwingfest gewonnen hatte. <<Zwyssig schwang sehr defensiv>>. Im Ausstich liess sich Leuppi zwei Erfolge mittels Maximalnoten schreiben. In der Begegnung um seinen vierten Kranz bodigte der Sennenschwinger David Dumelin (Hüttlingen) nach kurzer Gangdauer mit Langzug. Dank 57,25 Punkten klassierte sich Leuppi im Rang 3c und holte nach 2010 den zweiten Kranz an einem Thurgauer Kantonal-Schwingfest. <<Nächsten Sonntag am Zürcher Kantonal-Schwingfest in Zollikon möchte ich einen weiteren Kranz gewinnen>>, meinte Leuppi.

 

Gang um Kranz

Lukas Nigg startete mit einer Niederlage gegen Lokalmatador Hans Notz und einem Remis gegen den St. Galler Marcel Oertig. Doch dann liess er sich drei Siege in Folge notieren. Im Gang um den Kranz bekam es Nigg mit dem Eidgenossen Jakob Roth zu tun und musste sich erwartungsgemäss beugen. Zu Beginn des Ganges hatte er den Toggenburger an den Rand einer Niederlage gebracht und verlor nach rund drei Minuten. <<Weil ich im zweiten Gang gegen einen Nichtkranzer gestellt hatte, bekam ich zur Strafe Roth zugeteilt>>, gab Nigg zu Protokoll.

 

Der Kollbrunner Andreas Lanter konnte den Platz zweimal als Sieger verlassen, den Startgang stellte er und dreimal zog er den Kürzeren.

 

Lucien Weibel (Münchwilen) hatte zuletzt zwei Vollerfolge und vier Taucher auf seinem Notenblatt - im Ausstich gegen die Kranzschwinger Bruno Manser (Weissbad) und Andreas Eberle (Altnau).

 

Ebenfalls sechs Gänge bestreiten konnten Georg Hirsiger (Winterthur) und der

Ossinger Beda Arztmann. Hirsiger war einmal siegreich, zweimal gabs Remis und dreimal tauchte er. Ein Erfolg, ein Gestellter und vier Verlustpartien standen letztlich auf dem Konto von Arztmann.

 

Der Winterthurer Michael Dolder hatte im Kampf um die Qualifikation für den Ausstich gegen den Kranzer Thomas Kuster (Altstätten) anzutreten und musste untendurch.

 

Für einen weiteren Winterthurer, Dominik Steiner, kam das Aus ebenfalls nach vier Gängen.

 

Ackermanns Kranz

Neben Leuppi holte sich vom Zürcher Verband nur noch Remo Ackermann (Steg) den Kranz. Dies mit vier Siegen und zwei Verlustpartien gegen den Bergkranzer Marcel Kuster (Altstätten) und den Appenzeller Martin Hersche.

 

Kopfschmuck um 0,25 Punkte verpasst

Pech hatten der Walder Fabian Kindlimann und Reto Fritschi (Rorbas), Schwingklub Zürcher Unterland, die den Kopfschmuck trotz 56,50 Zählern um 0,25 Punkte verpassten. Beiden wurde die fehlende Maximalnote im sechsten Umgang zum Verhängnis. Kindlimann besiegte Beda Coray (Altstätten) und Fritschi den unberechenbaren Topathleten Gerry Süess (Zuzwil).

 

Christoph Odermatts Kranzträume platzten nach dem Gestellten fünften Gang gegen Stefan Hungerbühler (Dozwil). Den Kranz verfehlte der 19-jährige Baumer um 0,75 Punkte.

 

Bereits nach vier Umgängen hatte der Sternenberger Roman Schnurrenberger, ein Klubkollege Odermatts vom Schwingklub Zürcher Oberland, seine Kranzträume begraben müssen. Am Schluss hatte er drei Siege, ein Remis und zwei Niederlagen.

 

Martin Odermatt (Bauma) verzeichnete drei Siege und drei Niederlagen - im dritten Gang gegen Krähenbühl.

 

Der Turbenthaler Felix Stahel kam auf 53,25 Punkte. Gegen schwächer eingestufte Gegner vergab er wichtige Punkte.

 

<<Schaffhauser>>

Der <<Schaffhauser>> Marco Pedrazzi hatte nach vier Umgängen 38,50 Punkte und verlor danach gegen Arnold Forrer. Im Kampf um den Kranz zog der Trülliker gegen den Zürcher Oberländer Remo Ackermann den Kürzeren.

 

Der Trülliker Dominik Ott bekam es im Gang um seinen ersten Kranz mit Martin Koller (Schönholzerswilen) zu tun und konnte die Chance nicht nutzen, indem er dem Thurgauer, der seinen ersten Kranz holte, unterlag.

 

Michael Bottlang (Waltalingen) hatte am Ende zwei Erfolge und vier Niederlagen.

 

Bei seinem ersten Einsatz an einem <<Thurgauer>> konnte sich Daniel Hollenstein (Elgg) zwei Siege notieren lassen, einmal stellte er und dreimal musste er sich das Sägemehl vom Rücken abwischen lassen.

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Kein Schwingfest auf dem Eschenberg

 

Der Eschenbergschwinget vom 21. April 2013 wird abgesagt. Der Schnee und die schlechten Platzverhältnisse  lassen es nicht zu einen geordneten Wettkampf abzuhalten.

 

 

 

 

 

Schnee auf dem Eschenberg

Leider muss der Buebeschwinget von heute Samstag 20. April 2013 abgesagt werden.

 

 

Über die Durchführung des Eschenbergsschwinget vom Sonntag 21. April 2013 wird erst am Sonntag entschieden. Resultat wird ab 9.00 Uhr bekanntgegeben.