Leuppi auf Rang 3c

 

Güttingen. Im Schlussgang des Thurgauer Kantonal-Schwingfests in Güttingen bezwingt Michael Bless (Gais) den Frauenfelder Tobias Krähenbühl schon nach zehn Sekunden mit Kopfgriff. Der Winterthurer Samir Leuppi platziert sich im Rang 3c.

 

Der nun 46-fache Kranzer und mehrfache Kranzfestsieger Michael Bless hatte zum Auftakt gegen den Miteidgenossen Jakob Roth (Krummenau) ein Unentschieden hinnehmen müssen. Die restlichen Partien entschied der 26-Jährige dann für sich. Bless musste den Sieg allerdings mit Daniel Bösch (Sirnach) und dem Schwingerkönig von 2001 in Nyon, Arnold Forrer (Stein), teilen.

 

Leuppis vierter Kranz

Samir Leuppi vom Schwingklub Winterthur fertigte zum Auftakt den unbequemen NOS-Kranzer Andreas Fässler (Appenzell) nach einer Minute ab. Gegen Unspunnen-Sieger Daniel Bösch stand er auf verlorenem Posten und musste eine Niederlage im zweiten Zusammengreifen akzeptieren. Dies nachdem er Bösch im ersten Zug mittels Innerem Haken in arge Bedrängnis hatte bringen können. <<Ich riskierte zuviel>>, sagte Leuppi. Nach einem Sieg mit der Note 10,00 stellte der Winterthurer nach dem Mittagessen trotz Vorteilen mit Raphael Zwyssig (Gais), der am 14. April das Rapperswiler Verbandsschwingfest gewonnen hatte. <<Zwyssig schwang sehr defensiv>>. Im Ausstich liess sich Leuppi zwei Erfolge mittels Maximalnoten schreiben. In der Begegnung um seinen vierten Kranz bodigte der Sennenschwinger David Dumelin (Hüttlingen) nach kurzer Gangdauer mit Langzug. Dank 57,25 Punkten klassierte sich Leuppi im Rang 3c und holte nach 2010 den zweiten Kranz an einem Thurgauer Kantonal-Schwingfest. <<Nächsten Sonntag am Zürcher Kantonal-Schwingfest in Zollikon möchte ich einen weiteren Kranz gewinnen>>, meinte Leuppi.

 

Gang um Kranz

Lukas Nigg startete mit einer Niederlage gegen Lokalmatador Hans Notz und einem Remis gegen den St. Galler Marcel Oertig. Doch dann liess er sich drei Siege in Folge notieren. Im Gang um den Kranz bekam es Nigg mit dem Eidgenossen Jakob Roth zu tun und musste sich erwartungsgemäss beugen. Zu Beginn des Ganges hatte er den Toggenburger an den Rand einer Niederlage gebracht und verlor nach rund drei Minuten. <<Weil ich im zweiten Gang gegen einen Nichtkranzer gestellt hatte, bekam ich zur Strafe Roth zugeteilt>>, gab Nigg zu Protokoll.

 

Der Kollbrunner Andreas Lanter konnte den Platz zweimal als Sieger verlassen, den Startgang stellte er und dreimal zog er den Kürzeren.

 

Lucien Weibel (Münchwilen) hatte zuletzt zwei Vollerfolge und vier Taucher auf seinem Notenblatt - im Ausstich gegen die Kranzschwinger Bruno Manser (Weissbad) und Andreas Eberle (Altnau).

 

Ebenfalls sechs Gänge bestreiten konnten Georg Hirsiger (Winterthur) und der

Ossinger Beda Arztmann. Hirsiger war einmal siegreich, zweimal gabs Remis und dreimal tauchte er. Ein Erfolg, ein Gestellter und vier Verlustpartien standen letztlich auf dem Konto von Arztmann.

 

Der Winterthurer Michael Dolder hatte im Kampf um die Qualifikation für den Ausstich gegen den Kranzer Thomas Kuster (Altstätten) anzutreten und musste untendurch.

 

Für einen weiteren Winterthurer, Dominik Steiner, kam das Aus ebenfalls nach vier Gängen.

 

Ackermanns Kranz

Neben Leuppi holte sich vom Zürcher Verband nur noch Remo Ackermann (Steg) den Kranz. Dies mit vier Siegen und zwei Verlustpartien gegen den Bergkranzer Marcel Kuster (Altstätten) und den Appenzeller Martin Hersche.

 

Kopfschmuck um 0,25 Punkte verpasst

Pech hatten der Walder Fabian Kindlimann und Reto Fritschi (Rorbas), Schwingklub Zürcher Unterland, die den Kopfschmuck trotz 56,50 Zählern um 0,25 Punkte verpassten. Beiden wurde die fehlende Maximalnote im sechsten Umgang zum Verhängnis. Kindlimann besiegte Beda Coray (Altstätten) und Fritschi den unberechenbaren Topathleten Gerry Süess (Zuzwil).

 

Christoph Odermatts Kranzträume platzten nach dem Gestellten fünften Gang gegen Stefan Hungerbühler (Dozwil). Den Kranz verfehlte der 19-jährige Baumer um 0,75 Punkte.

 

Bereits nach vier Umgängen hatte der Sternenberger Roman Schnurrenberger, ein Klubkollege Odermatts vom Schwingklub Zürcher Oberland, seine Kranzträume begraben müssen. Am Schluss hatte er drei Siege, ein Remis und zwei Niederlagen.

 

Martin Odermatt (Bauma) verzeichnete drei Siege und drei Niederlagen - im dritten Gang gegen Krähenbühl.

 

Der Turbenthaler Felix Stahel kam auf 53,25 Punkte. Gegen schwächer eingestufte Gegner vergab er wichtige Punkte.

 

<<Schaffhauser>>

Der <<Schaffhauser>> Marco Pedrazzi hatte nach vier Umgängen 38,50 Punkte und verlor danach gegen Arnold Forrer. Im Kampf um den Kranz zog der Trülliker gegen den Zürcher Oberländer Remo Ackermann den Kürzeren.

 

Der Trülliker Dominik Ott bekam es im Gang um seinen ersten Kranz mit Martin Koller (Schönholzerswilen) zu tun und konnte die Chance nicht nutzen, indem er dem Thurgauer, der seinen ersten Kranz holte, unterlag.

 

Michael Bottlang (Waltalingen) hatte am Ende zwei Erfolge und vier Niederlagen.

 

Bei seinem ersten Einsatz an einem <<Thurgauer>> konnte sich Daniel Hollenstein (Elgg) zwei Siege notieren lassen, einmal stellte er und dreimal musste er sich das Sägemehl vom Rücken abwischen lassen.

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Kein Schwingfest auf dem Eschenberg

 

Der Eschenbergschwinget vom 21. April 2013 wird abgesagt. Der Schnee und die schlechten Platzverhältnisse  lassen es nicht zu einen geordneten Wettkampf abzuhalten.

 

 

 

 

 

Schnee auf dem Eschenberg

Leider muss der Buebeschwinget von heute Samstag 20. April 2013 abgesagt werden.

 

 

Über die Durchführung des Eschenbergsschwinget vom Sonntag 21. April 2013 wird erst am Sonntag entschieden. Resultat wird ab 9.00 Uhr bekanntgegeben.

 

 

 

 

Letzter Formtest vor dem ersten Kranzfest

 

Winterthur. Am Sonntag wird der traditionelle Eschenberg-Schwinget durchgeführt. Bereits am Samstag findet auf dem Eschenberg ein Buebeschwinget statt.

 

Rund 80 Schwinger aus der Nordostschweiz werden antreten. Der Walder Fabian Kindlimann und Andreas Gwerder (Hütten) treten als absolute Topfavoriten an. Der 22-fache Kranzschwinger Kindlimann hatte in der letzten Saison fünf Kranzerfolge feiern können, darunter den Bergkranz auf der Rigi und den Teilverbandskranz am Nordostschweizer Schwingfest in Silvaplana. Der 1,85 Meter grosse und 125 Kilogramm schwere Kindlimann geht als Titelverteidiger an den Start.

 

Kindlimanns stärkster Gegner

Andreas Gwerder hatte im Vorjahr den Schlussgang gegen Kindlimann verloren. Der Landwirt und Plattenleger vom Schwingklub Zürichsee linkes Ufer war auf dem Eschenberg vor drei Jahren siegreich. Der 25-jährige NOS-Kranzer hat in seiner Karriere bis anhin insgesamt 18 Kränze herausgeschwungen und ist gemäss Papierform Kindlimanns stärkster Gegner.

 

Der bald 39-jährige Eidgenössische Kranzschwinger Stefan Burkhalter (Homburg) muss mit grosser Wahrscheinlichkeit auf eine Teilnahme verzichten. Er leidet an einer Prellung im Schulterbereich und konnte darum schon letzten Sonntag am Frühjahrsschwinget Bürglen TG nicht starten.

 

Leuppi und Nigg

Der organisierende Schwingklub Winterthur tritt mit 15 Athleten an. Der Stadtklub wird von den beiden Winterthurern Samir Leuppi und Lukas Nigg angeführt. Leuppi konnte im letzten Jahr wegen Rückenproblemen erst im August seinen ersten Wettkampf im Freien bestreiten. Nach abgeschlossener Rekrutenschule (RS) arbeitet der gelernte Zimmermann nun bei der SBB als Sicherheitsangestellter. Da er in der RS nur reduziert trainieren konnte, hat der 20-jährige Leuppi einen Trainingsrückstand. Trotzdem ist ihm ein absoluter Spitzenplatz zuzutrauen.

 

Lukas Nigg wurde letztes Jahr Dritter und visiert auch dieses Jahr eine Topplatzierung an. Nachdem ihm am Ostermontag am Schaffhauser Frühjahrsschwinget der Start zur Freiluftsaison missglückt war, konnte er sechs Tage später am Frühjahrsschwinget Hittnau eine sehr gute Leistung zeigen. Der 29-Jährige klassierte sich im geteilten dritten Rang. Am absoluten Saisonhöhepunkt, dem Eidgenössischen Schwingfest in Burgdorf, 31. August und 1. September, möchte Nigg zum dritten Mal antreten.

 

Der 34-jährige Kollbrunner Stefan Schoch strebt bereits seine achte Eschenberg-Auszeichnung an. Die beiden 16-jährigen Lucien Weibel (Münchwilen) und Fabian Schlüchter (Winterthur), der Neftenbacher Joel Danuser (17) sowie Michael Hari (Winterthur), der im 2012 mit dem Schwingsport begonnen hatte, werden erstmals auf dem Winterthurer Hausberg in die Hosen steigen.

 

Auch für Marco Pedrazzi (Trüllikon), Reto Fritschi (Rorbas), Christoph und Martin Odermatt (beide Bauma), Roman Schnurrenberger (Sternenberg) und den Turbenthaler Felix Stahel ist der Eschenberg-Schwinget der letzte Formtest vor dem ersten Kranzfest der Saison in der Nordostschweiz, dem Thurgauer Kantonal-Schwingfest. Eine Woche nach dem <<Thurgauer>> wird am 5. Mai das 103. Zürcher Kantonal-Schwingfest übers Sägemehl gehen.

Das Anschwingen beginnt um 12 Uhr.

 

Buebeschwinget am Samstag

Am Buebeschwinget Eschenberg, der am Samstag ausgetragen wird, werden Buben von den Kantonen Appenzell, Schaffhausen, Thurgau und Zürich starten. Angemeldet sind auch acht Knaben des Schwingklubs Aegerital. Teilnahmeberechtigt sind die Jahrgänge 1998 bis 2005. Auch Knaben, die keinem Schwingklub angehören, können sich auf dem Festplatz ab 9.30 Uhr anmelden. Vom Schwingklub Winterthur werden 18 Nachwuchsschwinger um die Auszeichnungen kämpfen, welche die Besten jeder Kategorie in Form von Ehrengaben erhalten.

 

Die Wettkämpfe beginnen um 11.00 Uhr. 

 

 

Sechs Zweige für Winterthurer Nachwuchsschwinger

 

Domat/Ems. Von den 14 angetretenen Nachwuchsschwingern des Schwingklubs Winterthur, die am Bündner Kantonalen Nachwuchsschwingfest in Domat/Ems teilnahmen, errangen sechs den Zweig. Insgesamt waren 354 Schwinger aus der Nordostschweiz im Einsatz.

 

Bei den Jüngsten, Jahrgänge 2003 bis 2005, ergatterten sich die beiden zehnjährigen Winterthurer Fabian Plüer und Björn Baumgartner erstmals den Zweig. Plüer legte mit drei Erfolgen in Serie einen fulminanten Start hin. Gegen den späteren Kategoriensieger, Fabrice Höhener (Gais), unterlag er und mit einem Vollerfolg sowie einer Niederlage im Ausstich kam er auf Rang 6 mit 56,75 Punkten.

 

Björn Baumgartner verzeichnete im ersten und letzten Gang Taucher mit Tiefstnoten. In den Begegnungen zwei bis fünf war er siegreich. Dank 56,25 Punkten schloss er auf Rang 8d ab.

 

Drei Zweige

Der Humliker Philipp Lehmann (14) gewann drei Kämpfe und dreimal gabs Unentschieden. Dies ergab bei den Jahrgängen 1999/2000 Rang 8e.

 

Patrick Rüegg (14, Rikon) verliess den Platz viermal als Sieger und zweimal als Verlierer (Rang 10a mit 56,25 Punkten).

 

Der 14-jährige Winterthurer Pascal Läderach holte sich den Zweig mit drei Siegen, einem Remis und zwei Verlustpartien auf Platz 12f.

 

Schönenberger mit 56,00 Punkten

Der Winterthurer Leo Schönenberger (11) liess sich drei Siege schreiben, im zweiten Gang musste er sich beugen und im Ausstich stellte er zweimal. Somit errang er den Zweig mit 56,00 Punkten (10b).

 

Zweig knapp verpasst

Lucien Weibel (16, Münchwilen) und Christian Lanter (15, Kollbrunn) verpassten den Zweig um nur einen Viertelpunkt. Beide kamen im entscheidenden sechsten Durchgang nicht über einen Gestellten hinaus.

 

Da Dario Rösli (15, Dägerlen) zuletzt tauchte, blieb er 0,50 Punkte hinter dem Eichenlaub.

 

Lars Hagen (12, Winterthur) stellte im Abschlussgang und verpasste den Zweig um 0,75 Punkte (15b).

 

Die drei Winterthurer Fabian Schlüchter (16), Severin Zehnder (15) und Lars Werren (11) mussten ihre Chancen auf den Zweig nach dem fünften Umgang begraben.

 

Curdin Knöpfel (13, Kleinandelfingen) musste sich mit einem hinteren Platz zufrieden geben.

 

Zweige für Turbenthaler und Elgger

Der zwölfjährige Turbenthaler Benjamin Nock kam dank fünf Siegen und einer Niederlage mit 57,75 Punkten auf Rang 4.

 

Nocks Klubkamerad vom Schwingklub Zürcher Oberland, Dario Bosshard (14, Turbenthal), war viermal siegreich und zwei Gänge verlor er. Dies bedeutete Rang 9a.

 

Daniel Hollenstein (16, Elgg), Schwingerverband Unterthurgau, erkämpfte sich den Zweig mit 56,50 Punkten.

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Topplatzierung für Nigg in Hittnau

 

Hittnau. Im Schlussgang des Frühjahrsschwinget Hittnau besiegt Mario Schneider (Friltschen) den Gast Pirmin Ulrich (Küssnacht) mittels Abschlunggen nach 9:30 Minuten. Lukas Nigg (Winterthur) klassiert sich im Rang 3c.

 

Der 21-jährige NOS-Kranzer Mario Schneider hatte auf dem Weg in den Endkampf schon im Startgefecht seinen späteren Finalgegner, Pirmin Ulrich, unter die Verlierer gereiht. Im zweiten Gang teilte der Zimmermann mit Fabian Kindlimann (Wald), der als Topfavorit gestartet war, die Punkte. Die anderen Gegner legte er jeweils mit Plattwürfen ins Sägemehl.

 

Nigg auf Rang 3c

Lukas Nigg begann mit einem Sieg in der dritten Minute über den Schwyzer Philipp Stettler. Gegen den Rorbaser Reto Fritschi, Schwingklub Zürcher Unterland, musste er im zweiten Zusammengreifen eine Niederlage einstecken. Im dritten Umgang siegte er mit der Note 10,00. Martin Odermatt (Bauma), vom organisierenden Schwingklub Zürcher Oberland, musste der Winterthurer einen Gestellten zugestehen. <<Odermatt hätte ich besiegen müssen>>, sagte Nigg. Dank zwei Siegen im Ausstich kam er auf die gute Punktezahl von 57,25. Im Umgang um eine Topplatzierung gab Lukas Nigg Stefan Bickel (Hochfelden) in der zweiten Minute mit einem Hüfter das Nachsehen und klassierte sich im Rang 3c. <<Nachdem ich am Ostermontag am Frühjahrsschwinget Beggingen mit meiner Leistung nicht zufrieden war, konnte ich heute eine gute Leistung zeigen>>. Dazu ergänzte Nigg: <<Nun bin ich zuversichtlich für die nächsten Wettkämpfe>>. Am 21. April steigt er am Eschenberg-Schwinget in die Hosen und eine Woche später am Thurgauer Kantonal-Schwingfest.

 

Die restlichen Schwinger des Schwingklubs Winterthur konnten zuletzt nicht in den Kampf um die Auszeichnungen mitreden. Oldie Stefan Schoch (34, Kollbrunn) hatte am Ende je zwei Vollerfolge, Remis und Verlustpartien auf seinem Konto.

 

Ein weiterer Kollbrunner, Andreas Lanter, war zweimal siegreich, im ersten Durchgang stellte er und dreimal zog er den Kürzeren. Unter anderem im dritten Gang gegen den Thurgauer Kranzschwinger Hans Notz (Güttingen).

 

Der Winterthurer Georg Hirsiger hatte letztlich die gleichen Gänge wie Lanter, aber mit 54,00 Punkten einen Viertelpunkt weniger.

 

Dominik Steiner (Winterthur) kam auf 53,75 Punkte, was Rang 17a bedeutete.

 

Nach dem Klubschwinget des Schwingklubs Winterthur im vergangenen Herbst bestritt Michi Hari (Winterthur) erst seinen zweiten Wettkampf. Nebst einem Erfolg kam er zu einem Unentschieden und viermal ging er als Verlierer vom Platz.

 

Der 16-jährige Fabian Schlüchter (Winterthur) nahm erstmals an einem Wettkampf bei den Aktiven teil und musste sechs Niederlagen verkraften.

 

Auszeichnung für Fritschi und Pedrazzi

Reto Fritschi konnte sich gegenüber dem Saisonauftakt in Beggingen stark steigern und bodigte der Reihe nach Erwin Röthlin (Immensee), Nigg sowie Peter Horner (Ennenda) jeweils mit der Maximalnote. Gegen den starken Frauenfelder Nichtkranzer Christof Schweizer kam Fritschi überraschend nicht über einen Gestellten hinaus. Im Kampf um den Einzug in den Final unterlag der 33-Jährige dem ISV-Kranzer Pirmin Ulrich. Im sechsten Umgang musste sich der gelernte Zimmermann Fabian Kindlimann beugen. Die Auszeichnung errang er mit der Punktezahl von 56,00.

Der <<Schaffhauser>> Marco Pedrazzi (Trüllikon) war in drei Begegnungen siegreich. Zum Auftakt gabs ein Remis gegen Benj Betschart (Bertschikon) vom Schwingklub Zürcher Oberland. In den Durchgängen drei und vier musste er Niederlagen akzeptieren. Mit einem Vollerfolg gegen den Engelberger Gastschwinger Lukas Bernhard mit der Höchstnote platzierte sich Pedrazzi im letzten auszeichnungsberechtigen Rang 9 mit 55,75 Punkten.

 

Auszeichnung um 0,25 Punkte verfehlt

Pech hatte der Sternenberger Roman Schnurrenberger, der die Auszeichnung, mit drei Siegen, einem Remis und zwei Niederlagen, nur um 0,25 Punkte verfehlte. Zum Auftakt hatte er den Thurgauer Hans Notz bezwingen können. Taucher mit Tiefstnoten gabs für den Zürcher Oberländer gegen Schneider und zuletzt gegen Philipp Stettler.

 

Martin Odermatt verlor den entscheidenden Kampf um die Auszeichnung gegen Paul Korrodi (Schönenberg). Bis zum fünften Gang hatte er zwei Siege, gegen Georg Hirsiger und Philipp Stettler, und drei Remis auf seinem Notenblatt.

 

Der Turbenthaler Felix Stahel, ein weiterer Schwinger des Schwingklubs Zürcher Oberland, klassierte sich mit 54,50 Punkten im Rang 14a.

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