Forrers vierter Schwägalp-Triumph

 

Schwägalp. Arnold Forrer gewinnt zum vierten Mal den Schwägalp-Schwinget. Lukas Nigg vom Schwingklub Winterthur kann alle sechs Gänge bestreiten.

 

Im Schlussgang besiegte Arnold Forrer (Stein) Urban Götte, der ebenfalls in Stein wohnt, in der siebten Minute, mit seiner Spezialwaffe, dem Gammen. Unerwartet kam Forrer im Anschwingen mit dem Südwestschweizer Michael Nydegger nicht über einen Gestellten hinaus. <<Da habe ich noch geschlafen>>, meinte Forrer. Danach konnte er sich vier Erfolge in Serie mittels Bestnoten notieren lassen. Im entscheidenden Durchgang um den Einzug in den <<Final>> bodigte der fünffache Eidgenosse und Schwingerkönig von 2001 den Frauenfelder Tobias Krähenbühl souverän. Damit kam er nach 2001, 2004 und 2009 zum vierten Schwägalp-Triumph. Nach dem Schlussgang sagte Forrer: <<Es war speziell gegen meinen Klubkameraden zu schwingen, der derzeit sehr gut in Form ist. Ich musste höllisch auf seinen Fussstich aufpassen>>.

 

Der Nordwestschweizer Gast Bruno Gisler (Rumisberg) wurde seiner Favoritenrolle nicht gerecht: nach dem zweiten Remis im dritten Umgang gegen Raphael Zwyssig (Gais) konnte er schon nicht mehr in den Kampf um den Festsieg mitreden. Zu Beginn trotzte ihm der Appenzeller Michael Bless einen Gestellten ab. Dank drei Siegen und drei Unentschieden holte er sich den letzten Kranz.

 

Niggs sechs Gänge

Lukas Nigg verlor die Startbegegnung gegen Michael Rhyner (Flawil) mit der Note 8,50. Gegen einen weiteren NOS-Kranzer, Ursin Battaglia (Tumegl/Tomils), setzte er sich in der dritten Minute durch. <<Gegen Battaglia siegte ich bis jetzt immer>>, sagte der Winterthurer. Dem Eidgenossen Guido Thürig (Rickenbach LU) vom Nordwestschweizer Schwingerverband musste er sich beugen. Zum dritten Mal - zum zweiten Mal im 2013 - musste Nigg gegen den ehemaligen Handballer, den Gossauer Marcel Oertig, die Punkte teilen. Im Ausstich bekam es der Technische Leiter Jungschwingen des Schwingklubs Winterthur nochmals mit zwei Teilverbandskranzern zu tun: zuerst gabs eine Punkteteilung mit Sandro Bäbler (Jonschwil) - zuletzt musste sich der 29-Jährige Martin Hersche (Appenzell) beugen, der sich überraschend den Kopfschmuck holte. Nach dem Wettkampf gab er zu Protokoll: <<Heute lag einfach nicht mehr drin>>.

 

Das Aus nach vier Gängen

Christoph Odermatt musste im Startgefecht gegen Samuel Dind (Dombresson) eine Niederlage mit der Tiefstnote 8,50 akzeptieren. Problemlos meistere der Sennenschwinger Reto Bleiker (Sargans). Kurz vor dem Mittagessen unterlag der Baumer dem Eidgenossen Michael Nydegger (Oberschrot). Im Gefecht um die Qualifikation für den Ausstich stellte der Zürcher Oberländer mit dem Südwestschweizer Teilverbandskranzer Christoph Overney und so kam für ihn das Aus nach vier Gängen.

 

Der <<Schaffhauser>> Marco Pedrazzi hatte am Ende einen Vollerfolg und drei Verlustpartien auf seinem Konto. Reto Holdener (Schänis) konnte er unter die Verlierer reihen. Im ersten Zusammengreifen brachte er den Eidgenossen Michael Bless an den Rand einer Niederlage - im zweiten Zug unterlag er aber dem Gaiser. Keine Chance liess ihm Roger Erb (Metzerlen). Überraschend zog er gegen den schwächer eingestuften Johann Borcard (Grandvillard) den Kürzeren und musste vorzeitig unter die Dusche.

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Gisler und Forrer Topfavoriten

 

Schwägalp. Am Sonntag wird mit dem Schwägalp-Schwinget das zweitletzte Kranzfest der Saison übers Sägemehl gehen.

 

90 Schwinger aus den Verbänden Nordwest-, Südwest- und Nordostschweiz werden zwei Wochen vor dem absoluten Saisonhöhepunkt, dem Eidgenössischen Schwing- und Älplerfest (ESAF), am Schwägalp-Schwinget um die hochhängenden Kränze kämpfen.

 

Die Topfavoriten

Aus der Nordwestschweiz reisen 15 Athleten an, unter ihnen auch Bruno Gisler (Rumisberg), der kürzlich seinen 30. Geburtstag feiern konnte. Er wird begleitet von den Gebrüdern Guido und Mario Thürig vom Aargauer Schwingerverband. Gisler gewann in dieser Saison das Solothurner „Kantonale“, und auf überzeugende Art und Weise das Innerschweizer Teilverbandsfest und den Weissenstein-Schwinget. Auf dem Weissenstein hatte der 93-fache Kranzer im Anschwingen gegen den Schwingerkönig von 2001, Arnold Forrer (Stein), triumphiert. Forrer schwang an vier Kranzfesten obenauf: an den Teilverbandsfesten der Nordost- und Südwestschweizer sowie am Thurgauer und Appenzeller „Kantonalen“. Einen argen Dämpfer gabs für den 34-Jährigen auf dem Weissenstein, wo er den Heimweg ohne Kranz antreten musste. Auch am Ricken-Schwinget hatte er gegen den Glarner Peter Horner eine nicht erwartete Niederlage einstecken müssen. Trotzdem ist der 117-fache Kranzgewinner zusammen mit Bruno Gisler der absolute Topfavorit auf den Festsieg.

 

Vom Südwestschweizer Verband (15) hat der Eidgenosse Michael Nydegger (Sense) die besten Chancen auf den Kranz.

 

Da die Berner Schwinger dieses Jahr auf der Schwägalp nicht startberechtigt sind, fehlt Vorjahressieger Thomas Zaugg (Eggiwil).

 

Nordostschweizer

Nebst Forrer sind der Appenzeller Michael Bless und die beiden Toggenburger Andy Büsser und Urban Götte am stärksten einzustufen.

 

Vom Zürcher Schwingerverband treten sieben Aktive an. Nach dem verletzungsbedingten Ausfall (Schulterluxation) des Winterthurers Samir Leuppi vertritt nur noch Lukas Nigg (Winterthur) die Farben des Stadtklubs. Er wird vor dem ESAF in Burgdorf seinen letzten Wettkampf bestreiten und hofft alle sechs Gänge zu machen.

 

Der Walder Fabian Kindlimann vom Schwingklub Zürcher Oberland strebt seinen dritten Bergkranz – den ersten auf der Schwägalp an. Der 22-Jährige führt die Zürcher Schwinger an.

 

Der „Schaffhauser“ Marco Pedrazzi (Trüllikon) geht zusammen mit der Nummer 1 der Schaffhauser, Pascal Gurtner (Schaffhausen), an den Start. Er hofft auf eine geglückte Hauptprobe fürs ESAF.

 

Weiter Infos unter www.schwaegalp-schwinget.ch.

 

 

Erfolgreicher Winterthurer Schwingernachwuchs

 

Am Thurgauer Kantonalen Nachwuchsschwingfest in Frauenfeld holte sich bei den Jüngsten der Schlatter Andri Anliker (10) vom Schwingklub Winterthur im Rang 5b mit 57,00 Punkten den ersten Thurgauer Zweig der Karriere. In der gleichen Kategorie konnten auch die beiden zehnjährigen Fabian Plüer und Björn Baumgartner den Heimweg nach Winterthur mit dem Eichenzweig antreten. Dank 56,50 Punkten kam Plüer auf Rang 7b – Baumgartner erreichte 55,75 Zähler.

 

Lucien Weibel (16, Winterthur) eroberte sich den Zweig im Rang 8 (1997/1998).

 

Lehmann auf dem Podest

Bei den Jahrgängen 1999/2000 schaffte es der 14-jährige Humliker Philipp Lehmann mit 57,75 Punkten als Dritter aufs Podest.

 

Der Winterthurer Pascal Läderach (14) hatte am Ende 55,75 Punkte auf seinem Notenblatt, was auch noch zum Zweig reichte.

 

Unterthurgauer und Zürcher Oberländer

Der Elgger Daniel Hollenstein (16), Schwingerverband Unterthurgau, kam auf 56,50 Punkte.

 

In der Kategorie B, Jahrgänge 2001/2002, platzierte sich der zwölfjährige Turbenthaler Benjamin Nock, der für den Schwingklub Zürcher Oberland schwingt, auf Platz 5.

 

Auch in die Zweigränge kam Dario Bosshard (14, Turbenthal) im Rang 8e.

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Nigg am Ricken-Schwinget auf Platz 10f

 

Ricken. Am Ricken-Schwinget setzt sich der Eidgenosse Michael Bless durch. Samir Leuppi verletzt sich an der Schulter und Lukas Nigg kommt auf 55,75 Punkte.

 

Michael Bless (Gais), der am Samstag den <<Bachtel-Final>> gegen Fredi Kohler (Pfäfers) verloren hatte, legte im Schlussgang den Miteidgenossen Andy Büsser (Ottoberg) nach 6:43 Minuten mit Gammen auf den Rücken. Auf dem Weg in die Endausmarchung stellte Bless zum Auftakt gegen den Schwingerkönig von 2001, Arnold Forrer (Stein), der im zweiten Gang gegen den deutlich schwächer eingestuften Peter Horner (Ennenda) eine schmerzliche Niederlage hatte einstecken müssen. Die restlichen Gefechte gewann der gelernte Metzger, im fünften Kampf, im Gefecht um den Einzug in den Endkampf, gegen Kohler. Büsser, der nach fünf Gängen 49,00 Punkte hatte, landete am Ende auf Platz 3.

 

Leuppi verletzt

Grosses Pech hatte der Winterthurer Samir Leuppi, der sich im zweiten Gang gegen Oldie Peter Bühler (Weesen) die linke Schulter ausrenkte und ins Spital eingeliefert werden musste. <<Mit grösster Wahrscheinlichkeit kann ich diese Saison nicht mehr schwingen>>, sagte Leuppi.

 

Niggs 55,75 Punkte

Lukas Nigg musste in der Startbegegnung gegen Roman Vestner (Speicher) eine Niederlage mit der Minimalnote hinnehmen. Nach dem sicheren Vollerfolg gegen den 17-jährigen Christan Bernold (Walenstadt) unterlag er vor dem Mittagessen Fredi Kohler im zweiten Zusammengreifen. Am Nachmittag beförderte Nigg Andreas Frick (Urnäsch) ins Sägemehl. <<Am Bachtel-Schwinget gewann ich gegen ihn im ersten Zug – heute ging es etwas länger>>, sagte Nigg. Gegen Marcel Oertig (Gossau SG) teilte der Winterthurer die Punkte. <<Ich ärgere mich, dass ich Oertig nicht besiegen konnte>>, gab er zu Protokoll. Im sechsten Umgang bezwang Lukas Nigg Martin Bischof (Stein) mit der Höchstnote und klassierte sich auf Platz 10f mit 55,75 Punkten. <<Ich bin mit meinen Leistungen von gestern und heute zufrieden>>, sagte er nach dem Wettkampf.

<<Schaffhauser>>

Der Trülliker Marco Pedrazzi begann mit einem Vollerfolg gegen Remo Büchler (Schänis). Nach der Niederlage mit der Note 8,50 gegen Tobias Riget (Schänis) stellte er die beiden nächsten Gänge – in Umgang drei gegen den Nichtkranzer Stefan Wild (Ganterschwil). Im Ausstich gabs einen Vollerfolg und ein Remis gegen den Bündner Eidgenossen Mike Peng.

 

Ein weiterer <<Schaffhauser>>, Dominik Ott (Trüllikon), hatte am Ende zwei Siege, ein Remis und drei Niederlagen. Gegen Marcel Oertig und den NOS-Kranzer Edi Bernold (Walenstadt) stand er auf verlorenem Posten.

 

Odermatt – Stahel und Fritschi

Der Zürcher Oberländer Christoph Odermatt (Bauma) ging zweimal als Sieger vom Platz, gegen den Eidgenossen Jakob Roth (Krummenau) und die NOS-Kranzer Michael Rhyner (Nassen) und Marco Clopath (Tamins) zog er den Kürzeren. Im Anschwingen teilte er mit Lars Geisser (Mörschwil) die Punkte.

 

Felix Stahel (Turbenthal) verpasste die Qualifikation für den Ausstich um einen Viertelpunkt. Im entscheidenden Gang musste er sich dem Appenzeller Franz Inauen geschlagen geben.

 

Reto Fritschi (Rorbas) vom Schwingklub Zürcher Unterland kam wie Stahel auf 35,50 Punkte. Unerwartet verlor er im zweiten Gang gegen den 17-jährigen Marco Good (Sargans) und im vierten Umgang gegen Christian Holenstein (Stein).

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Leuppis Bachtel-Auszeichnung

 

Wernerhausen. Überraschend gewinnt Fredi Kohler den Bachtel-Schwinget. Samir Leuppi, Schwingklub Winterthur, erkämpft sich mit 56,75 Punkten die Auszeichnung.

 

Der 24-jährige Fredi Kohler (Pfäfers) gewann überraschend den Bachtel-Schwinget, der ausnahmsweise in Wernetshausen durchgeführt wurde. Die meisten Athleten des Nordostschweizer Schwingerverbandes, die fürs Eidgenössische Schwingfest (ESAF) in Burgdorf, 31.08./01.09., selektioniert wurden, gingen im Zürcher Oberland an den Start. Zusammen mit dem Ricken-Schwinget vom Sonntag gehörte der Wettkampf zum Vorbereitungsprogramm fürs ESAF. Der Maurer und Nichteidgenosse, Fredi Kohler, meisterte im Schlussgang nach nur einer Minute Michael Bless (Gais) mittels Kreuzgriff. Mit Mike Peng (Malix), Urban Götte (Stein) und Bless siegte der 17-fache Kranzgewinner gegen drei Eidgenossen. Kohler, der sich im 2013 drei Kränze ergatterte, war auch gegen die defensiv starken Marcel Kuster (Altstätten) und Fabian Kindlimann (Wald), jeweils mit der Bestnote, erfolgreich und triumphierte überraschend erstmals am Bachtel-Schwinget. Dies mit der hohen Punktezahl von 59,50. Der <<Finalverlierer>>, Michael Bless, fiel auf Rang 4 zurück. Im Startgang hatte er Andy Büsser (Ottoberg) ein Remis zugestehen müssen - die restlichen Partien entschied er für sich.

 

Auszeichnung im Rang 6b

Samir Leuppi vom Schwingklub Winterthur verlor die Gänge 1 und 2 gegen Ruedi Eugster (Quarten) und Tobias Riget (Schänis), gegen den er am Bündner-Glarner Schwingfest noch gewonnen hatte, mit Tiefstnoten. Doch dann drehte der Winterthurer auf und legte in Serie Sandro Bäbler (Jonschwil), den Eschliker Marc Zbinden, Edi Bernold (Walenstadt) und den Frauenfelder Christof Schweizer ins Kurzholz. Mit 56,75 Punkten klassierte sich Leuppi im Rang 6b und holte sich die Bachtel-Auszeichnung. Nebst Leuppi gelang dies vom Zürcher Schwingerverband nur noch dem Walder Fabian Kindlimann, der sich mit vier Siegen und zwei Remis auf Platz 5b platzierte.

 

Der Winterthurer Lukas Nigg, der wie Leuppi fürs ESAF qualifiziert ist, verfehlte die Auszeichnung um nur einen halben Zähler. Dies mit je drei Siegen und Verlustpartien. Siegreich war er über den Urnäscher Andreas Frick, den Toggenburger Beat Wickli und im fünften Gang gegen den NOS-Kranzer Marco Pedrazzi (Trüllikon). Niederlagen fing Nigg gegen den Thurgauer Eidgenossen Beni Notz, Peter Horner (Ennenda) und zuletzt gegen den Schlussgangverlierer des Schaffhauser Kantonal-Schwingfests, Roger Rychen (Mollis), ein.

 

Zürcher Oberländer

Der Turbenthaler Felix Stahel, Schwingklub Zürcher Oberland, wies am Schluss drei Vollerfolge, einen Gestellten und zwei Niederlagen zu Beginn auf. Im Ausstich konnte er mit Ruedi Luchsinger (Haslen GL) und Zbinden zwei Kranzer unter die Verlierer reihen.

 

Christoph Odermatt (Bauma) hatte nach vier Durchgängen drei Erfolge und eine Niederlage gegen den gleichaltrigen, den 19-jährigen Simon Kid (Weesen) auf seinem Konto. Im vierten Gang bodigte er den Teilverbandskranzer Reto Holdener (Schänis). Im Ausstich unterlag er Mike Peng und eher unerwartet Andreas Frick, jeweils mit der Note 8,50.

 

Einen Erfolg, vier Remis und eine Niederlage verzeichnete letztlich der Sternenberger Roman Schnurrenberger. In Umgang vier bodigte er den fürs ESAF selektionierten Bruno Näf (Hemberg) mit der Note 9,75.

 

Der Nichtkranzer Remo Frauchiger (Bauma) musste Lehrgeld bezahlen und schied mit einem Unentschieden und drei Tauchern nach vier Gängen aus.

Für den Zürcher Unterländer Reto Fritschi (Rorbas) kam auch bereits das Aus nach vier Durchgängen. Im entscheidenden Gefecht unterlag er Edi Bernold.

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Josias Wittwer auf dem Brünig

 

Brünig. Im Schlussgang des Bergkranzfestes auf dem Brünig besiegte Matthias Sempach (Alchenstorf) Florian Gnägi (Aarberg), der auf den dritten Rang zurückfiel.

 

Der in Winterthur wohnhafte Josias Wittwer, der für den Schwingklub Reichenbach im Kandertal antritt, gewann zum Auftakt gegen Benno Käslin (Beckenried) mit der Maximalnote 10,00. Gegen den Eidgenossen Alain Müller (Ebersecken) und den späteren Kranzgewinner Stefan Arnold (Attinghausen) verlor der Sennenschwinger jeweils mit der Note 8,50. Am Nachmittag stellte Wittwer seine drei Gänge: zuerst gegen die beiden Teilverbandskranzer Stefan Tschachtli (Kerzers), der als Gastschwinger am „Nordostschweizer“ teilnehmen konnte, und Koni Kälin (Bennau) und zuletzt gegen den Luzerner Josef Portmann. Dank 53,25 Punkten platzierte er sich bei seiner ersten Teilnahme am Brünig-Schwinget im Rang 19c.

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