Wila. Am Sonntag, 8. Dezember, wird in der Mehrzweckhalle Eichhalde in Wila die 103. Delegiertenversammlung (DV) des Zürcher Kantonal-Schwingerverbandes (ZKSV) ausgetragen. 

Über 200 Ehrenmitglieder, Veteranen und Delegierte aus den acht Schwingklubs im Kanton Zürich sowie zahlreiche Gäste werden an der DV des ZKSV, die am Sonntag um 13.30 Uhr beginnt, teilnehmen. Dies unter der Leitung des Kantonalpräsidenten Rolf Lussi (Seuzach), der dieses Amt im Jahr 2009 von Andreas Schlumpf (Oetwil am See), Schwingklub Zürcher Oberland, übernommen hat. Lussi, der im Januar 2012 in den Vorstand des Nordostschweizer Schwingerverbandes (NOSV) gewählt wurde und das Amt des Protokollführers innehat, holte sich in seiner Karriere als Aktivschwinger mehrere Kantonal-Kränze und als Höhepunkt seiner Karriere einen NOS-Kranz. Ein weiteres Highlight war seine Teilnahme am Eidgenössischen Schwing- und Älplerfest 1992 in Olten. Der 46-jährige Lussi - ehemaliger Präsident des Schwingklubs Winterthur - der auch Ehrenmitglied im Klub ist, musste wegen einer Knieverletzung seine Laufbahn frühzeitig beenden.

 

104. Zürcher Kantonal-Schwingfest – Siegerpreis Muni <<Winnetou>>

Turnusgemäss, alle acht Jahre, ist der Schwingklub Winterthur im 2014 an der Reihe das Zürcher Kantonal-Schwingfest zu organisieren. Im 2006 fand dieses Schwingfest in Flaach statt. Erstmals wird es am 11. Mai im mittleren Tösstal, in Wila durchgeführt - dies zusammen mit dem Turnverein Wila. Die erste OK-Sitzung wurde am 1. November 2012 auf der Alp Schnurrberg ob Turbenthal abgehalten. An der letzten DV des ZKSV vom 9. Dezember in Zollikon wurde Wila offiziell als Festort des 104. Zürcher Kantonal-Schwingfests gewählt. Die Vorbereitungen aufs Fest, unter der Führung von Hans-Peter Meier (Wila), OK-Präsident und Gemeinderat, laufen schon lange auf Hochtouren. Auf dem Festplatz, der sich ganz in der Nähe der Heilsarmee Brocki, Schochenstrasse 19, befindet, wurde am 2. November der Siegerpreis, ein Muni aus dem Stall des bekannten Züchters Robert Hess (Dürnten), auf den Namen <<Winnetou>> getauft. Das Gabenkomitee unter der Leitung von Alt-Nationalrat Robert Keller (Päffikon) konnte schon Spender für die drei weiteren Lebendpreise: ein Rind und zwei Fohlen, finden. 

Wie an den letzten Kantonal-Schwingfesten konnte mit der Zürcher Kantonalbank, die den ZKSV als Sponsorin, zum Beispiel in der Nachwuchsförderung, unterstützt, vor wenigen Tagen, ein gut dotierter Vertrag als Hauptsponsorin unterschrieben werden.

 

Generalversammlung (GV) Schwingklub Winterthur

Am Samstagnachmittag, 7. Dezember, wird am gleichen Ort, in der Mehrzweckhalle Eichhalde, anlässlich der 112. GV des Schwingklubs Winterthur, das 111-jährige Bestehen des Stadtklubs gefeiert.

 

 

Weibels erste Auszeichnung zum Saisonabschluss

 

Dietikon. Im Schlussgang des 76. Niklausschwingets trennten sich Fabian Kindlimann (Wald) und Sven Schurtenberger (Nottwil) nach zehn Minuten remis. Dadurch konnte sich der Eidgenosse Edi Kündig (Ibach) als lachender Dritter als Sieger ausrufen lassen. Lucien Weibel (Münchwilen) vom Schwingklub Winterthur erkämpfte sich die Auszeichnung.

 

Edi Kündig startete mit zwei Remis gegen den Miteidgenossen Stefan Burkhalter (Homburg) und Michael Rhyner (Flawil) schlecht. Doch dann liess sich der Bergkranzfestsieger vier Siege in Serie mittels Maximalnoten notieren – zuletzt gegen den Gaiser Manuel Hofstetter. Der Neueidgenosse Fabian Kindlimann erreichte den <<Final>> mit vier Vollerfolgen und einem Remis im fünften Gefecht gegen den talentierten, 17-jährigen Bergkranzer, Marco Fankhauser (Hasle LU). Der Luzerner Sven Schurtenberger, Überraschungssieger am Luzerner Kantonal-Schwingfest, der sich kurzfristig für einen Start entschieden hatte, stellte zum Auftakt gegen Marcel Kuster (Altstätten SG) und gewann die Gänge zwei bis fünf. Nach dem Gestellten Endkampf fielen Schurtenberger auf Platz 3a und Kindlimann auf Rang 4a zurück.

 

Auszeichnung mit 55,50 Punkten

Lucien Weibel (Münchwilen) vom Schwingklub Winterthur startete mit einer Niederlage und der Minimalnote 8,50. Nach dem siegreich gestalteten zweiten Gang verlor der 16-Jährige gegen den übermächtigen Teilverbandskranzer Stephan Studinger (Dänikon SO) mit der Note 8,75. Nach einer weiteren Niederlage nach dem Mittagessen gelangen dem Turnerschwinger im Ausstich zwei Vollerfolge. Im Gefecht um seine erste Auszeichnung bei den Aktiven bodigte der Gymnasiast Werner Keller (Herisau) mit der nötigen Höchstnote 10,00. Dank 55,50 Punkten platzierte sich der Turnerschwinger im letzten auszeichnungsberechtigen Rang 9.

 

Der Ossinger Beda Arztmann hatte am Schluss mit je drei Siegen und Tauchern die genau gleichen Gänge wie Weibel. Verlustpartien musste er bis Durchgang fünf gegen Studinger und den guten Nichtkranzer Dominik Streiff (Buttikon SZ) akzeptieren. Im entscheidenden Gang um seine zweite Auszeichnung der Saison und Karriere unterlag Arztmann dem fünffachen Kranzer aus dem Kanton Bern, Thomas Kropf (Willadingen) mit der Tiefstnote und verfehlte die Auszeichnung nur um einen Viertelpunkt auf Platz 10m.

 

Karim Leuppi war zweimal erfolgreich, zweimal gabs Remis und in den Gängen fünf und sechs ging er gegen den Kantonal-Kranzer Andreas Höfliger (Feusisberg) und den ISV-Kranzer Reto Fankhauser (Hasle LU) als Verlierer vom Platz. Im dritten Durchgang hatte es der Zimmermannlehrling mit einem weiteren Kranzschwinger, Martin Odermatt (Bauma), zu tun bekommen und teilte die Punkte.

 

Der Kollbrunner Andreas Lanter gewann zwei Kämpfe und viermal musste er untendurch. So auch im fünften Durchgang gegen Kropf.

 

Ein Gefecht konnte der Winterthurer Georg Hirsiger für sich entscheiden. Im vierten Gang gabs ein Unentschieden und in den restlichen vier Begegnungen tauchte er.

 

Ein weiterer Winterthurer, Michi Hari, kam am Ende mit 53,00 Zählern auf Platz 18c und klassierte sich direkt hinter Hirsiger.

 

Erster hinter der Auszeichnung

Martin Odermatt hatte nach der Halbzeit, drei Gänge, 27,00 Punkte. Nach dem Mittagessen kam er zu einem Erfolg, danach zu einem nicht eingeplanten Remis gegen den Nichtkranzer Armin Alder (Nassen) und zuletzt zu einem Vollerfolg gegen den Michael Fontana (Chur). Weil Odermatt gegen Fontana kein Sieg mit der Bestnote gelang, verfehlte er die angestrebte Auszeichnung als Erster im Rang 10a mit 55,25 Punkten.

 

Odermatts Klubkamerad vom Schwingklub Zürcher Oberland, Remo Frauchiger (Bauma), siegte in den Umgängen drei und vier. Die restlichen Partien verlor der Turnerschwinger.

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Vier Eidgenossen in der Stadthalle in Dietikon

 

Dietikon. 111 Schwinger aus den Verbänden Bern, Inner-, Nordwest- und Nordostschweiz haben sich für die 76. Auflage des Niklausschwingets vom Sonntag angemeldet.

 

Die 15 Innerschweizer werden vom 35-jährigen Edi Kündig (Ibach) angeführt. Der Eidgenosse eroberte sich in seiner schon langen Laufbahn 78 Kränze. Die Berner und Nordwestschweizer (10) entsenden Athleten nach Dietikon, die nicht um den Festsieg mitreden werden können. Bei den fünf Bernern sticht der 16-jährige Remo Käser (Alchenstorf) heraus. Der Sohn des Schwingerkönigs von 1989 in Stans, Adrian Käser, verpasste den Kranz am Eidgenössischen Schwing- und Älplerfest (ESAF) in Burgdorf nur um 0,75 Punkte.

 

Drei Nordostschweizer Eidgenossen

Die Thurgauer entsenden Stefan Burkhalter (Homburg), der bereits über 39 Jahre alt ist, und Beni Notz (29, Güttingen), die in Burgdorf den angestrebten Kranzgewinn deutlich verpassten. Dank Fabian Kindlimann (Wald), Schwingklub Zürcher Oberland, hat der Zürcher Kantonal-Schwingerverband wieder einen Eidgenössischen Kranzschwinger in ihren Reihen. Der 23-Jährige konnte sich am ESAF mit vier Erfolgen und vier Remis zum Eidgenossen krönen lassen.

 

Zwei Baumer

Die zwei Baumer Remo Frauchiger und Martin Odermatt vertreten die Farben des Schwingklubs Zürcher Oberland.

 

Sechs <<Winterthurer>>

Der Schwingklub Winterthur ist mit sechs Athleten vertreten. Es sind dies der 18-jährige Beda Arztmann (Ossingen), die drei Winterthurer Michi Hari, Georg Hirsiger und Dominik Steiner, der Pfäffiker Andreas Keller sowie Lucien Weibel (Münchwilen). Der 16-jährige Weibel, der in seinem ersten Jahr bei den Aktiven bei allen Wettkämpfen, die er bestritt, immer alle sechs Gänge bestreiten konnte, hofft wie die restlichen <<Winterthurer>> auf einen geglückten Saisonabschluss.

 

Die Wettkämpfe in der Dietiker Stadthalle beginnen um 8.30 Uhr.

<<Winnetou>> - der Siegerpreis in Wila

 

Wila. An der Munitaufe, die am Samstagnachmittag, 2. November, auf dem Festplatz des 104. Zürcher Kantonal-Schwingfests, das am 11. Mai 2014 in Wila ausgetragen wird, waren rund 80 Besucher dabei. Der Gabenchef und Alt-Nationalrat, der Pfäffiker Robert Keller, sagte unter anderem, dass für die vier Lebendpreise: Muni, Rind und zwei Fohlen, bereits Spender gefunden wurden. <<Wir suchen noch viele Gabenspender, so dass dann alle Schwinger, rund 160, im Gabentempel einen Preis auswählen können>>, sagte Keller. Informationen sind auch auf der Website des Fests, wila2014.ch, abrufbar.

 

OK-Präsident Hans-Peter Meier (Wila) sagte, dass am Freitagabend vor dem Fest, 9. Mai 2014,Toni Vescoli und Les Sauterelles auftreten werden. Im Weiteren gab Meier bekannt, dass für die Zuschauer gedeckte Tribünenplätze angeboten werden. Dies zum ersten Mal an einem Zürcher Kantonal-Schwingfest. Ab Januar 2014 können im Vorverkauf unter www.ticketportal.com für beide Anlässe Eintrittskarten erworben werden.

 

Muni wird getauft


Der Siegerpreis des Schwingfests, ein Muni aus dem Stall des bekannten Züchters Robert Hess (Dürnten), wurde auf den Namen <<Winnetou>> getauft. <<Winnetou>> stammt aus einer bekannten Zuchtfamilie – seine Mutter wurde im Jahr 2008 in Rotholz im Tirol Europameisterin. Der Muni der Rasse Brown-Swiss wird am Festtag gut 750 kg auf die Waage bringen und 18 Monate alt sein. 

An Schluss der geglückten Veranstaltung wurde den Anwesenden ein Apéro offeriert.

 

 

Nigg, Lanter und Schönenberger triumphieren in Töss

 

Winterthur-Töss. Am Klubschwinget des Schwingklubs Winterthur, der im Rahmen des Tössemer Dorffests in Winterthur-Töss durchgeführt wurde, waren zwei Winterthurer und ein Kollbrunner siegreich.

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Der Winterthurer Lukas Nigg, der als absoluter Topfavorit gestartet war, wurde seiner Favoritenrolle gerecht und gewann vor 150 Zuschauern mit dem Punktemaximum von 60,00. Im Schlussgang gab der 30-Jährige dem zehn Jahre jüngeren Andreas Keller (Pfäffikon) nach 4:28 Minuten mittels Brienzer vorwärts das Nachsehen und siegte nach 2007 in Wiesendangen zum zweiten Mal an einem Klubschwinget des Schwingklubs Winterthur. <<Zuerst liess ich Keller <anrennen>, im Training konnte ich ihn schon mehrmals mit Brienzer vorwärts besiegen - ich wartete auf einen günstigen Moment >>, sagte Nigg. Zum Auftakt gelang ihm ein Sieg in der dritten Minute gegen den Kollbrunner Stefan Schoch. Auf dem weiteren Weg in den Endkampf meisterte er auch seine restlichen Gegner sicher, ohne überhaupt einmal ernsthaft in Bedrängnis zu kommen. Im Gefecht um den Einzug in den <<Final>> bodigte der Turnerschwinger den talentierten Lucien Weibel (16, Winterthur). <<Anfang November werde ich wieder mit dem Schwingtraining beginnen. Nächstes Jahr möchte ich am Zürcher Kantonal-Schwingfest vom 11. Mai in Wila eine gute Leistung zeigen und mein Ziel ist es mindestens zwei Kränze zu erkämpfen, darunter erstmals den NOS-Kranz>>, meinte Nigg, der derzeit acht Kantonal-Kränze besitzt. Der Unterlegene der Endausmarchung, Andreas Keller, platzierte sich mit 58,25 Punkten auf dem Ehrenplatz. <<Mit Nigg hat der Stärkere gewonnen>>, sagte Keller. Im fünften Umgang reihte er den Kollbrunner Philipp Nüssli souverän unter die Verlierer. <<Mit meiner Leistung bin ich insgesamt zufrieden>>, gab Andres Keller zu Protokoll, der nach einer schweren Knieverletzung zum Saisonabschluss der Freiluftsaison erst seinen zweiten Wettkampf bestritt. Mit 57,00 Punkten konnte der 18-jährige Winterthurer Karim Leuppi auch noch aufs Podest steigen. Karim Leuppis Bruder, Samir Leuppi, der auch in Winterthur wohnt, konnte seinen Vorjahressieg nicht verteidigen. Er wurde am 25. September in Winterthur erfolgreich an der linken Schulter operiert. Dies nachdem er sich die Schulter am Ricken-Schwinget und am Eidgenössischen Schwingfest in Burgdorf (erster Gang) zweimal ausgerenkt hatte. <<Mein Arzt, Daniel Kessler, sagte mir, dass ich sechs bis acht Monate nicht schwingen könne. Darum werde ich im Jahr 2014 an keinen Schwingfesten teilnehmen können>>, sagte Leuppi.

 

Vier Siege und zwei Remis

Bei den Nachwuchsschwingern der Jahrgänge 1998 bis 2001 schwang der Kollbrunner Christian Lanter obenauf. Im Schlussgang traf der 15-Jährige auf den gleichaltrigen Dario Rösli (Dägerlen) und siegte kurz nach Ablauf der vierten Minute am Boden. Die beiden hatten im Startgang nach vier Minuten die Punkte geteilt. Nachdem Lanter auch im zweiten Durchgang mit dem um ein Jahr jüngeren Winterthurer Pascal Läderach nicht über ein Remis hinausgekommen war, besiegte er seine restlichen Gegner. Dario Rösli musste am Ende den zweiten Platz mit dem Winterthurer Severin Zehnder teilen. Die beiden 15-Jährigen kamen auf 56,75 Zähler. Dritter wurde Lars Urbanitzky (Rikon).

 

Fünf Vollerfolge und ein Gestellter

Leo Schönenberger triumphierte bei den Jüngsten, Jahrgänge 2002 bis 2006, dank fünf Vollerfolgen und einem Gestellten in Durchgang zwei gegen seinen späteren Schlussganggegner, Andri Anliker (Schlatt). Im Endkampf bezwang der elfjährige Schönenberger den zehenjährigen Anliker nach 4:31 Minuten mit einem schönen Hüfter und Nachdrücken. Letztlich hatte der Winterthurer 58,25 Punkte auf seinem Konto. Der Verlierer des Endkampfs, Andri Anliker, klassierte sich auf Platz 3. Den Ehrenplatz belegte der zehnjährige Winterthurer Fabian Plüer, der am Schluss mit 57,25 Punkten einen Viertelpunkt mehr als Anliker auf seinem Notenblatt hatte. (tre)

 

Ranglisten

Aktive (12 Teilnehmer, 150 Zuschauer): 1. Lukas Nigg (Winterthur) 60,00. 2. Andreas Keller (Pfäffikon) 58,25. 3. Karim Leuppi (Winterthur) 57,00. 4. Stefan Schoch (Kollbrunn) 56,25. 5. Lucien Weibel (Winterthur) 55,75. 6. Philipp Nüssli (Kollbrunn) und Michael Hari (Winterthur), je 55,50. 7. Beda Arztmann (Ossingen) 54,75. 8. Pascal Schoch (Rikon) und Andreas Lanter (Kollbrunn), je 54,25. 9. Dominik Steiner (Winterthur) 52,50. 10. Fabian Schlüchter (Winterthur) 51,00.

 

Jahrgänge 1998 bis 2001 (11): 1. Christian Lanter (Kollbrunn) 57,25. 2. Dario Rösli (Dägerlen) und Severin Zehnder (Winterthur), je 56,75. 3. Lars Urbanitzky (Rikon) 55,75. 4. Curdin Knöpfel (Kleinandelfingen) 55,50. 5. Xeno Hürlimann (Kleinandelfingen) 55,25. 6. Pascal Läderach (Winterthur) und Philipp Lehmann (Humlikon), je 54,50. 7. David Scheuch (Seuzach) 54,25. 8. Lars Hagen (Winterthur) 52,50. 9. Moritz Hürlimann (Kleinandelfingen) 51,00.

 

Jahrgänge 2002 bis 2006 (11): 1. Leo Schönenberger (Winterthur) 58,25. 2. Fabian Plüer (Winterthur) 57,25. 3. Andri Anliker (Schlatt) 57,00. 4. Adrian Roost (Oberwil) und Silvan Rechsteiner (Schlatt), je 55,50. 5. Lars Werren (Winterthur) 55,25. 6. Björn Baumgartner (Winterthur) 55,00. 7. Dario Plüer (Winterthur) und Nino Anliker (Schlatt), je 54,00. 8. Aron Altherr (Winterthur) 53,75. 9. Sven Baumgartner (Winterthur) 51,00.

Schwinger am Tössemer Dorffest

 

Am Samstag, 28. September, wird im Rahmen des Tössemer Dorffests der Klubschwinget des Schwingklubs Winterthur durchgeführt.

 

Winterthur-Töss. Bei den Aktiven geht der Winterthurer Lukas Nigg als Topfavorit an den Start. Samir Leuppi (Winterthur) kann wegen einer Schulterverletzung seinen Titel nicht verteidigen.

 

Knaben und Jugendliche willkommen

Nebst den Aktivschwingern steigen auch die Nachwuchsschwinger in die Hosen. Interessierte Knaben und Jugendliche der Jahrgänge 1998 bis 2005, die den Schwingsport kennen lernen möchten, sind herzlich willkommen. Sie können sich auf dem Wettkampfplatz in Winterthur-Töss, ab 13:30 Uhr, anmelden.

 

Für das leibliche Wohl sorgt eine leistungsfähige Festwirtschaft.

 

Die Wettkämpfe beginnen um 14 Uhr. Die Schlussgänge werden voraussichtlich um etwa 17:30 Uhr übers Sägemehl gehen.