Leuppis erster Rigi-Kranz

Benji von Ah gewinnt sein zweites Bergkranzfest der Karriere. Samir Leuppi vom Schwingklub Winterthur erkämpft sich verdient den ersten Rigi-Kranz.

 Rigi 2

Da sich Christian Schuler (Rothenthurm) und der Thurgauer Domenic Schneider in einem offensiv geführten Schlussgang, in dem beide Siegeschancen hatten, nach zwölf Minuten unentschieden trennten, konnte sich der Giswiler Benji von Ah als lachender Dritter als Festsieger ausrufen lassen. Der 32-Jährige, der bei den SBB als Spezialmonteur arbeitet, siegte nach dem Erfolg am Stoss-Schwinget 2011, zum zweiten Mal an einem Bergkranzfest. Auf dem Weg zu seinem siebten Kranzfestsieg räumte der nun 71-fache Kranzgewinner seine ersten vier Gegner aus dem Weg. Im fünften Gang verpasste er den Einzug in die Endausmarchung mit der Niederlage mit der Tiefstnote 8,50 gegen Schuler. Dank dem sicheren Vollerfolg mit der Note 9,75 gegen den Aargauer Joel Strebel kam der dreifache Eidgenosse auf 58,00 Punkte. Direkt hinter ihm klassierten sich die beiden „Finalteilnehmer“, Schuler und Schneider. Die Innerschweizer holten sich von den 15 abgegebenen Kränzen zehn Exemplare, die Nordostschweizer drei und zwei gingen in die Nordwestschweiz. Seinen 148. Kranz verpasste der Schwingerkönig von 2001, Arnold Forrer (Stein SG), nur um einen Viertelpunkt. Nicht besser erging es dem Zürcher Oberländer Eidgenossen Fabian Kindlimann (Fischenthal), der letztlich ebenfalls 56,00 Punkte auf seinem Konto hatte.

Leuppis Bergkranz

Rigi 1

Samir Leuppi vom Schwingklub Winterthur sicherte sich nach zwei Schwägalp-Kränzen verdient den dritten Bergkranz der Laufbahn. Und konnte sich nach der schwachen Leistung vor Wochenfrist am Innerschweizer Schwingfest, als er den Kranz deutlich verpasste, rehabilitieren. Zum Auftakt bodigte er in der vierten Minute den zweifachen Eidgenossen Philipp Gloggner vom Luzerner Schwingerverband mit einem Inneren Haken und der Maximalnote 10,00. Keine Chance hatte der 1,95 cm grosse und 140 kg schwere Athlet gegen Benji von Ah. Die Duelle vor und nach dem Mittagessen konnte der Sicherheitsbeamte für sich entscheiden und hatte 38,25 Punkte auf seinem Notenblatt und konnte somit zweimal um das hochhängende Eichenlaub kämpfen. Leuppi nutzte bereits die erste Chance und konnte Marco Fankhauser (Hasle LU) nach rund drei Minuten mit Gammen und Nachdrücken unter die Verlierer reihen. Zuletzt bekam es der 26-Jährige mit dem vierfachen Eidgenossen Andreas Ulrich (Gersau) zu tun, der auf der Rigi in den Jahren 2012 und 2015 triumphiert hatte. Mit einem Erfolg mit der Höchstnote hätte sich Leuppi sogar zusammen mit von Ah als Festsieger feiern lassen können. Doch es kam anders: Leuppi und Ulrich kamen in einem ereignisarmen Gefecht nach sechs Minuten Gangdauer nicht über einen Gestellten hinaus. Dank 56,75 Punkten platzierte sich der Winterthurer im Rang 4a und ergatterte sich den fünften „Kopfschmuck“ der laufenden Saison und den 35. insgesamt. Samir Leuppi bestreitet am Samstag auf dem Weissenstein sein zweites Bergkranzfest der Saison. (tre)

Am 7. Juli 2019 fand in Stein (AR) das Appenzeller Kantonale Schwingfest bei sehr wechselhaftem Wetter statt. Die 148 Schwinger aus den Kantonen St.Gallen, Zürich, Appenzell, Thurgau, Graubünden und Glarus zeigten intensive und abwechslungsreiche Zweikämpfe.

Für den Schlussgang qualifizierten sich der bis in den fünften Gang ungeschlagene Teilverbandskranzer Schläpfer Markus, welcher sich mit vier Siegen und einem Unentschieden auf den Rang 1 vorkämpfte und  der Eidgenosse Bless Michael, der ebenso viele Siege wie Schläpfer vorweisen kann, sich aber im ersten Gang schon gegen Schneider Domenic geschlagen geben musste. Bless konnte nach ca dreieinhalb Minuten mit Brienzer und links ableeren seinen Gegner beim wichtigsten Kampf des Tages besiegen.

Auch die vier Teilnehmer aus dem Schwingklub Winterthur erkämpften sich einige Punkte.

Der Kollbrunner Leuppi Karim startete gleich mit einer Niederlage, welche er im zweiten Gang mit einem Sieg wieder ausgleichen konnte. Leider musste er sich im dritten Kampf nochmals geschlagen geben, dafür konnte er in der vierten Begegnung ein Remis rausholen. Der fünfte Gegner konnte Leuppi nichts anhaben und er warf ihn direkt mit dem Rücken ins Sägemehl, was dem Winterthurer Athleten gleich 10.00 Punkte einbrachte. Leider musste er aber im letzten Gang unten durch. Mit dieser Leistung erreichte er den Rang 13g mit 54.75 Punkten.

KellerAndreasAppKant2019

Keller Andreas, der Technische Leiter der Winterthurer Jungschwinger, startete mit einem Remis ein wenig verhalten in den Tag, konnte aber bereits schon im zweiten Gang aufdrehen und dem Gegner das Sägemehl vom Rücken wischen. Im dritten Kampf musste Keller, nach einem Missverständnis zwischen Schwinger und Kampfrichter, doch als Verlierer den Sägemehlring verlassen. Nach dieser Schlappe erkämpfte sich Keller gegen einen äusserst lästigen Gegner im nächsten Kampf ein Unentschieden, leider verliess ihn die Kraft und die fünfte Begegnung endete für ihn als Verlierer. Keller liess sich von dieser nicht entmutigen und beendete das Schwingfest mit einem Sieg auf dem Rang 14d mit 54.50 Punkten.

Auch Lanter Christian musste gleich schon im ersten Gang gegen den Kranzschwinger Bernold Michael unten durch. Dies liess ihn nicht davon abhalten seinen nächsten Kontrahenten am Sägemehl schnuppern zu lassen und sich die Höchstnote zu erkämpfen. Leider musste er merken, dass er gegen den Eidgenossen Forrer Nöldi noch nicht wirklich etwas ausrichten kann und so liess ihn der Sportler aus Stein (SG) ein wenig Sägemehl schlucken. In der vierten Begegnung konnte Lanter seine gewohnte Stärke wieder aus den Reserven locken und durfte sich ein Plus ins Notenblatt schreiben lassen. Sein Gegner im fünften Gang,  der Teilverbandskranzer Oertig Dominik konnte Lanter aber wieder stoppen und so musste er nochmals als Verlierer vom Platz gehen. Auch der letzte Gang endet leider nicht glücklich für den Landmaschinenmechaniker, so erkämpfte er sich den Schlussrang 15 i und 54.25 Punkte

Fabian Plüer aus Winterthur kam ebenfalls im ersten Gang nicht über ein Unentschieden hinaus und musste sich kurz darauf eine Niederlage eingestehen. Sein Gegner in der dritten Begegnung konnte ihm aber nichts anhaben und er entschied diesen Gang souverän für sich. Die Einteilung hatte kein Erbarmen mit Plüer und er musste sich in der nächsten Begegnung einem Kranzschwinger stellen, welcher ihn ohne Mitleid bodigte. Auch im fünften Gang konnte Plüer seine Leistung nicht mehr abrufen, da er sich im vorherigen Kampf an der Rippe verletzt hatte und musste am Sägemehl schnuppern. Somit war das Fest für Plüer gelaufen und so konnte er beim sechsten Gang nicht mehr antreten. Er durfte sich dafür den Rang 23 und 44.25 Punkte reservieren lassen.

Überraschungssieger – Leuppi ohne Kranz

Am Innerschweizer Schwing- und Älplerfest in Flüelen gibts einen überraschenden Sieger: Die Nummer 1 der Nordwestschweiz, Nick Alpiger, bodigt im Schlussgang den Schwyzer Christian Schuler. Samir Leuppi vom Schwingklub Winterthur muss den Heimweg ohne Kranz antreten.

Leuppi Innerschweizer

Der Gast Nick Alpiger (Staufen) bezwang im Schlussgang den Rothenthurmer Christian Schuler nach 24 Sekunden mit Lätz, dies nachdem sich die beiden im vierten Duell, in welchem Alpiger mehr vom Gang hatte, unentschieden getrennt hatten, und holte sich mit einem sehr guten Notenblatt den ersten Sieg an einem „Innerschweizer“. Der 22-jährige Maurer, der sein insgesamt fünftes Kranzfest der Karriere gewann, nach dem „Baselstädtischen“ das zweite der laufenden Saison, reihte vier Eidgenossen unter die Verlierer. Alpiger, nun 41-facher Kranzgewinner, besiegte im Kampf um den Einzug in die Endausmarchung Benji von Ah (Giswil), der nach längerer Verletzungspause ein erfolgsreiches Comeback gab, mit einem wunderschön ausgeführten Lätz. Pirmin Reichmuth (Cham), zusammen mit Joel Wicki (Sörenberg) zurzeit der beste Innerschweizer Schwinger, musste nach dem überraschenden Taucher im dritten Durchgang gegen von Ah seine Hoffnungen auf den Festsieg aufgeben, und klassierte sich letztlich im Rang 5c. Wicki, der in der Startbegegnung gegen den defensiv starken Berner Gast Kilian von Weissenfluh nicht über einen Gestellten hinauskam, verfehlte die Schussgangqualifikation nur um einen Viertelpunkt und wurde am Ende Zweiter. Armon Orlik (Maienfeld), fünffacher Kranzfestsieger der Saison, der auch darum zum engsten Favoritenkreis gezählt hatte, stellte im ersten Umgang nicht unerwartet gegen Reichmuth, verpasste aber wie Wicki wegen fehlender Maximalnoten den Endkampf und wurde am Schluss Dritter. Von den 31 Kränzen die abgeben werden konnten, erkämpfte sich von den Gästeschwingern neben Alpiger und Orlik auch der Südwestschweizer Benjamin Gapany den hochhängenden ISV-Kranz.

Nach drei Gängen aus dem Rennen

Samir Leuppi verlor zum Auftakt in letzten Sekunden gegen Sven Schurtenberger (Buttisholz) und kassierte die Minimalnote 8,50. Gegen verteidigungsstarken, aber nach Papierform deutlich tiefer eingestuften Dominik Streiff (Tuggen), der auch als Ringer in Erscheinung tritt, musste er die Punkte nach sechs Minuten teilen. Völlig überraschend unterlag er vor dem Mittagessen Simon Zimmermann (Beckenried) und war aus dem Rennen um die Kränz. Im Gefecht um die Qualifikation für den Ausstich bettete der Winterthurer Christian Bieri (Edlibach) mit der Höchstnote ins Kurzholz und hatte 35,75 Zähler. Im Ausstich gelangen ihm noch zwei Vollerfolge. Das angestrebte Eichenlaub verfehlte der Sennenschwinger um Dreiviertelpunkte im Rang 12g mit 55,50 Zählern. Am Sonntag wird Samir Leuppi am Bergkranzfest auf der Rigi an den Start gehen. (tre)

Ohne Auszeichnung

Am Buebeschwinget Hirzel gingen die Buben des Schwingklubs Winterthur leer aus.

Bei den Jahrgängen 2004/2005 unterlag der 15-jährige Janos Bachmann (Wildberg) im entscheidenden Durchgang dem gleichaltrigen Franco Rogenmoser (Oberägeri) und blieb 1,25 Punkte hinter den auszeichnungsberechtigen Rängen. Der Turnerschwinger hatte am Abend zwei Vollerfolge, ein Remis und drei Niederlagen auf seinem Konto und platzierte sich im Rang 12b.

Der Elgger Andrin Kupper (9) verliess den Platz je dreimal als Sieger und Verlierer (Rang 9 mit 55,00 Punkten).

Lias Brändle (11, Winterthur) hatte am Abend je zwei Erfolge, Remis und Verlustpartien auf seinem Notenblatt.

Ein Sieg, drei Gestellte und zwei Niederlagen hatte letztlich der zwölfjährige Winterthurer Alex Rahm vorzuweisen.

Auch nicht in den Kampf um die Auszeichnungen konnte mit zwei Siegen und vier Niederlagen Dario Plüer (14, Winterthur) eingreifen. (tre)

Auszug aus den Ranglisten

Jahrgänge 2010/2011: 9. Andrin Kupper (Elgg) 55,00. Jahrgänge 2008/2009: 10. u. a. Lias Brändle (Winterthur) 54,25. Jahrgänge 2006/2007: 15. u. a. Alex Rahm (Winterthur) 53,50. Jahrgänge 2004/2005: 12. u. a. Janos Bachmann (Wildberg) 54,50. 16. Dario Plüer (Winterthur) 53,50.

Orliks dritter NOS-Triumph – Leuppis Ehrenplatz – Arztmanns erster NOS-Kranz

Armon Orlik gewinnt in Hallau nach 2016 und 2018 zum dritten Mal das Nordostschweizer Schwingfest (NOS). Samir Leuppi vom Schwingklub Winterthur holt sich den sechsten NOS-Kranz der Karriere. Erstmals erkämpft sich Beda Arztmann an einem NOS das Eichenlaub.

NOS Hallau 2019

Armon Orlik, der in Hallau als absoluter Topfavorit gestartet war, bodigte im Schlussgang nach 4:42 Minuten Domenic Schneider (Friltschen) mittels Kurz und Nachdrücken, dies nachdem er vorher eine heikle Situation zu überstehen hatte. Auf dem Weg in den <<Final>> musste der Maienfelder einzig zum Auftakt in einem attraktiv geführten Gang mit dem Berner Gast Remo Käser die Punkte teilen. In den restlichen Begegnungen konnte er den Platz als Sieger verlassen. Im Gefecht um den Einzug in den Endkampf liess der nun fünffache Kranzfestsieger der Saison, „Oldie“ Stefan Burkhalter (Homburg) keine Chance. Mit 58,75 Punkten sicherte sich der Sennenschwinger seinen 17. Kranzfestsieg und zugleich 40. <<Kopfschmuck>>. Der erfolgreichste Schwinger im Jahr 2018, Samuel Giger (Ottoberg), der nach achtwöchiger Verletzungspause (Schulter) sein Comeback gab, konnte nach dem nicht eingeplanten gestellten dritten Umgang gegen den deutlich schwächer eingestuften Aargauer Andreas Döbeli nicht mehr in den Kampf um den Festsieg eingreifen und klassierte sich letztlich im Rang 3d. Von den acht Gästeschwingern aus den restlichen vier Teilverbänden holten sich nur drei den Kranz: neben Döbeli auch der Niwaldner Marcel Mathis und der Luzerner Erich Fankhauser.

Leuppis 34. Kranz

Leuppi NOS Hallo 2019

Samir Leuppi vom Schwingklub Winterthur musste in einem verhalten geführten Startgang gegen Christian Gerber (Röthenbach im Emmental) nach sechs Minuten ein Remis akzeptieren. <<Gegen Geber ging ich nicht das letzte Risiko ein>>, sagte Leuppi, der gegen Gerber am Bernisch Kantonalen im 2018 ebenfalls gestellt hatte. Nach drei sicheren Pflichtsiegen in den Umgängen zwei bis vier, bezwang der 26-jährige Winterthurer im ersten Zusammengreifen den Eidgenossen Tobias Krähenbühl (Wetzikon TG) und hatte seinen sechsten NOS-Kranz mit 48,00 Punkten bereits im Trockenen. Zuletzt, im Durchgang um den Ehrenplatz, beförderte der nun 34-fache Kranzgewinner Markus Schläpfer (Niederbüren), der im zweiten Gang überraschend Remo Käser besiegte hatte, nach rund dreieinhalb Minuten mit der Maximalnote 10,00 ins Kurzholz. <<Mit meiner heutigen Leistung bin ich sehr zufrieden>>, meinte Samir Leuppi, der den vierten Saisonkranz errang und am Sonntag zusammen mit Orlik am Innerschweizer Schwingfest die Nordostschweizer Farben vertreten wird.

Arztmanns erster NOS-Kranz

Beda NOS Hallo 2019

Dank vier Siegen und zwei Tauchern ergatterte sich Beda Arztmann seinen ersten NOS-Kranz. Nach der Startniederlage gegen den stark schwingenden Markus Schläpfer, den er am Brueder-Schwinget noch unter die Verlierer gereiht hatte, konnte er den zweiten Kampf siegreich gestalten. Nach der unerwarteten Verlustpartie gegen Michael Bernold (Walenstadt) bettete der Ossinger nach dem Mittagessen nach kurzer Gangdauer André Büsser (Amden) mit der Note 9,75 ins Sägemehl. Gegen den Nichtkranzer Andreas Niederer (Gähwil) siegte er mit der Höchstnote. <<Gegen Niederer wollte ich unbedingt mit die Note 10,00 gewinnen, so dass ich im letzten Gefecht noch um den Kranz schwingen konnte>>, gab Arztmann zu Protokoll. Gegen den Appenzeller Thomas Koch gelang ihm der nötige Plattwurf. Dank 56,50 Punkten platzierte sich Arztmann im Rang 7f. Der Zimmermann-Vorarbeiter erkämpfte sich bereits den vierten Saisonkranz. Insgesamt hat er nun sieben <<Kopfschmucke>>.

Beda 2 NOS

Die restlichen Teilnehmer des Schwingklubs Winterthur, Philipp Lehmann (Humlikon), Christian Lanter (Kollbrunn) und Patrick Rüegg (Rikon), konnten zuletzt nicht um das Eichenlaub schwingen. Einen schwarzen Tag erwischte der Pfäffiker Andreas Keller, der sich nicht für den Ausstich qualifizieren konnte.

Hinter den Kränzen

Trotz einem Vollerfolg im sechsen Durchgang mit der Höchstnote verpasste Rico Baumann (Andelfingen), Schwingklub Flawil, die Kranzränge um einen Viertelpunkt.

Benjamin Nock (Turbenthal) vom Schwingklub Zürcher Oberland unterlag im entscheidenden Gang um den Kranz im ersten Zug dem übermächtigen Andreas Döbeli und blieb um einen Punkt hinter den kranzberechtigen Plätzen. (tre)

Auszug aus der Rangliste

Hallau SH. Nordostschweizer Schwingfest ( 158 Schwinger, 4200 Zuschauer). Schlussgang: Armon Orlik (Maienfeld) bezwingt Domenic Schneider Friltschen) nach 4:42 mit Kurz/Konter. Rangliste: 1. Orlik 58,75. 2. Samir Leuppi (Winterthur) 58,00. 3. Schneider, Jeremy Vollenweider (Beringen), Beni Notz (Güttingen) und Samuel Giger (Ottoberg), je 57,50. 4. Mario Schneider (Schönenberg an der Thur), Toobias Krähenbühl (Wetzikon TG) und Stefan Burkhalter (Homburg), je 57,25. 5. Marcel Mathis (Büren NW), Andreas Döbeli (Sarmenstorf), Roger Rychen (Mollis), Martin Roth (Waldstatt) und Marco Oettli (Bussnang), je 57,00. 6. Markus Schläpfer (Niederbüren), Lars Geisser (Mörschwil) und Michael Bless (Gais), je 56,75. 7. u. a. Christan Blaser (Zürich) und Beda Arztmann (Ossingen), je 56,50 (alle mit Kranz). 8. u. a. Rico Baumann (Andelfingen) 56,25.11. u. a. Benjamin Nock (Turbenthal) 55,50. 12. u. a. Philipp Lehmann (Humlikon) 55,25. 14. u. a. Christian Lanter (Kollbrunn) 54,75. 17. u. a. Patrick Rüegg (Rikon) 54,00. 29. u. a. Andreas Keller (Pfäffikon) 34,50.