Schönenberger Co-Sieger auf dem Brueder

 

Bachenbülach. Am Buebeschwinget auf dem Brueder ob Bachenbülach, der parallel mit dem Brueder-Schwinget ausgetragen wurde, konnte sich Leo Schönenberger als Co-Sieger (Rang 1c) feiern lassen und Christian Lanter wurde Zweiter.

 

Der Winterthurer Leo Schönenberger (11) profitierte vom gestellten Schlussgang zwischen Martin Bachem (Männedorf) und Janic Amstutz (Obfelden). Mit vier Siegen, einer Niederlage und einem Remis im sechsten Gang platzierte er sich im Rang 1c mit 57,25 Punkten. Dies bei den Jahrgängen 2002/2003.

 

Fabian Plüer (10, Winterthur) gewann vier Gefechte - nur gegen die beiden Schlussgangteilnehmer, Bachem und Amstutz, musste er unten durch und kam letztlich mit 56,25 Punkten auf Platz 3a.

 

Lanter im Schlussgang

Bei den Jahrgängen 1998/1999 musste Christian Lanter im Schlussgang gegen Roman Bickel (Hochfelden) einen Gestellten hinnehmen. Gegen Bickel hatte er im dritten Gang eine Niederlage mit der Minimalnote einstecken müssen. Vier Gefechte gewann der 15-Jährige. Dank 57,25 Punkten wurde der Kollbrunner Zweiter.

 

Mit 56,25 Punkten - vier Erfolge und zwei Verlustpartien - klassierte sich Dario Rösli (Dägerlen) im Rang 3b. Im Abschlussgang war er über den Turbenthaler Dario Bosshard erfolgreich.

 

Pascal Läderach (Winterthur) siegte dreimal, den Startgang stellte er und zwei Kämpfe verlor der 14-Jährige (Rang 4).

 

Der Humliker Philipp Lehmann (14) kam auf 55,75 Punkte (5a).

 

Dank 55,50 Punkten holte sich auch noch Patrick Rüegg (14, Rikon) vom Schwingklub Winterthur die Auszeichnung.

 

Knöpfels erste Auszeichnung

Der 13-jährige Curdin Knöpfel (Kleinandelfingen) eroberte sich die erste Auszeichnung der noch jungen Karriere im Rang 4. Dies mit vier Siegen und zwei Verlustpartien. Im zweiten Gang war er dem späteren Kategoriensieger, Luciano Spangaro (Wetzikon), unterlegen (Jahrgänge 2000/2001).

 

Andri und Nino Anliker, Silvan Rechsteiner (alle Schlatt), Moritz und Xeno Hürlimann (beide Kleinandelfingen) und Lars Werren (Winterthur) mussten den Heimweg mit leeren Händen antreten.

 

Die Auszeichnung errangen auch die beiden Zürcher Oberländer Benjamin Nock und Dario Bosshard (beide Turbenthal).

 

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