Ein besonderes Schwingfest mit geschichtsträchtigem Ausgang

Das 17. Kilchberger-Schwinget konnte bei traumhaft schöner Aussicht und ebenso schönem Wetter vor 6000 schwingbegeisterten Zuschauern stattfinden. Die Erwartungen an die Schwinger waren äussert hoch und der Druck kaum auszuhalten. Die 60 besten Schwinger der Schweiz sorgten wie erwartet für explosive Kämpfe und interessante Ergebnisse. Erstmals durften sich gleich drei zu den Gewinnern des 17. Kilchbergerschwingets zählen. Der Topfavorit Samuel Giger wurde seiner Favoritenrolle gerecht und bezwang unter anderem Remo Käser (Burgaeschi/ BE), Severin Schwander (Riggisberg/ BE), Dominik Roth (Meikirch/ BE) und im Schlussgang König Kilian Wenger (Horboden/ BE). Gegen Joel Wicki (Sörenberg/ LU) und Lukas Renfer (Riggisberg/ BE) musste der nun achtfache Festsieger dieser Saison ein Unentschieden einschreiben lassen.

Wenger konnte sich mit je einem Remis gegen den Toggenburger Aufsteiger Damian Ott (Dreien/ SG) und Christian Schuler (Rothenthurm/ SZ) und Siegen gegen Samir Leuppi (Winterthur/ ZH), Joel Ambühl (Hergiswil bei Willisau/ LU), und Michael Bless (Gais/ AP) für den Schlussgang qualifizieren. Nach kurzer Dauer schon lag Wenger auf dem Rücken und die drei Sieger des nur alle sechs Jahre stattfindenden Anlasses standen fest.

Damian Ott verdankte die Platzierung auf dem Rang 1b seiner Leistung gegen Kilian Wenger, Johann Borcard (Villars-sous-Mont/ FR), Matthias Aeschbacher (Rüegsauschachen/ BE), gegen den Ott zweifelhafte 9.50 anstatt 9.75 Punkte erhielt, Remo Vogel (Hasle/ LU), Lukas Renfer (Riggisberg/ BE) und Bernhard Kämpf (Sigriswil/ BE). Einzig Wenger konnte Ott die Stirn bieten und der Kampf endete gestellt. Alle anderen Gegner Otts hatten keine Chance und mussten untendurch.

Der Berner Fabian Staudenmann gewann im ersten Kampf gegen das Thurgauer Schwegewicht Domenic Schneider (Friltschen/ TG), danach musste er sich zweimal eine Remis eingestehen. Die letzten drei Begegnungen gewann der in Guggisberg wohnhafte Sennenschwinger so überzeugend, dass er dreimal die Höchstnote von 10.00 erhielt. So durfte er sich auf dem Rang 1c ebenfalls über den Festsieg freuen.

Von den fünf Zürcher Teilnehmern konnte schlussendlich nur Samir Leuppi obenauf schwingen.

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Leuppi traf im Anschwingen bereits auf den sechsfachen Kranzfestsieger aus dem Aargau Nick Alpiger (Staufen/ AG). Diesen konnte Leuppi fast mühelos bezwingen und so traf er schon im zweiten Kampf auf König Kilian Wenger.  Leider musste Leuppi sich gegen den Sieger des ESAF 2010 in Frauenfeld das Sägemehl vom Rücken wischen lassen. Die Teilverbandsranzer Urs Doppmann (Romoos/ LU) und Severin Schwander (Riggisberg/ BE) mussten sich nach der Niederlage gegen die Winterthurer Hoffnung einen Kreis ins Notenblatt schreiben lassen. Leider war Leuppi das Wettkampfglück nicht ganz gegönnt, so bezwang er im fünften Kampf den Sigriswiler Bernhard Kämpf schon im ersten Zug, doch der Kampfrichter liess das bekannte «guet» nicht hören. Leuppi der bereits jubelte, musste mit Kämpf nochmals zusammengreifen und kam schlussendlich nicht mehr über ein Remis hinaus. Gegen den Sieger Fabian Staudenmann musste er sich dann auch geschlagen geben. Mit dieser beeindruckenden Leistung durfte er sich über den Schlussrang 7b mit 55.75 Punkten freuen. Da es an diesem Schwingfest keine Kränze gibt, durfte sich Leuppi aber die Auszeichnung überreichen lassen.

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Beda Arztmann musste leider nach vier Gängen schon aufgeben. Wer nach diesen vier Kämpfen das Total von 35.50 nicht erreicht hatte, durfte duschen gehen. Arztmann erhielt im ersten Kampf den Aargauer Teilverbandsranzer Oliver Hermann (Erlinsbach/ AG) eingeteilt. In der zweiten Begegnung traf er auf Marco Fankhauser (Hasle/ LU) vom Schwingklub Entlebuch. Nach dem dritten Gang gegen Samuel Brun (Perlen/ BL), kämpfte er in seinem letzten Gang gegen den Eidgenossen Erich Fankhauser (Hasle/ LU). Leider musste Arztmann, trotz sehr guter Kampftechnik und gefährlichen Situationen für die Gegner, viermal den Kreis ins Notenblatt schreiben lassen und erreichte mit ganz genau 34.00 Punkten den Rang 25b. Doch auch der Ossinger Turnerschwinger durfte die wohlverdiente Auszeichnung entgegen nehmen.

Am Samstag, 25. September wird in Kilchberg (ZH) der Höhepunkt der Schwingsaison mit den 60 besten Sportler der Schwingszene durchgeführt. Von den Organisatoren werden ca. 6000 schwingbegeisterte Zuschauer erwartet. Dieser, nur alle 6 Jahre stattfindende, eidgenössische Anlass, wird hoch über dem Zürichsee auf dem Gutshof «Uf Stocken» stattfinden. Die bösen der «Bösen» werden für spannende und erlebnisreiche Kämpfe sorgen.

Von den 60 teilnehmenden Schwingern sind 16 aus dem Bernisch Kantonal-Schwingerverband, 5 aus dem Südwestschweizer Schwingerverband, 17 aus dem Innerschweizer Schwingerverband, 6 aus dem Nordwestschweizer Schwingerverband und 16 aus dem Nordostschweizer Schwingerverband. Aus dem Kanton Zürich dürfen insgesamt fünf Schwinger, davon zwei vom Schwingklub Winterthur, in die Zwilchhosen steigen und für hoffentlich gute Platzierungen sorgen. Roman Schnurrenberger (Sternenberg), Fabian Kindlimann (Fischenthal), Shane Dändliker (Feldbach), Samir Leuppi (Winterthur) und Beda Arztmann (Ossingen) sind die fünf glücklichen, selektionierten Zürcher Teilnehmer.

Der Schwingklub Winterthur ist stolz darauf, dass Samir Leuppi und Beda Arztmann an diesem wichtigen Anlass die Farben des Stadtklubs vertreten dürfen und wünscht Ihnen viel Glück im Kampf um den Sieg. 

Die Schwinger werden 08.10 Uhr einmarschieren, gleich darauf wird die Landeshymne von der Harmonie Kilchberg gespielt. Um 08.30 Uhr findet das Anschwingen statt, der Schlussgang wurde auf 17.00 Uhr angesetzt und die Rangverkündigung im Festzelt auf 18.30 Uhr.

Kilcberg ZH

 

 Kilchberg NOS Team

 

Attraktive Kämpfe und zwei Kränze für den Schwingklub Winterthur

Bei traumhafter Bergkulisse und ebenso wunderschönem Wetter wurde in Mels das 125. Nordostschweizer Schwingfest mit insgesamt 158 Schwingern durchgeführt. Für den Schwingklub Winterthur stiegen folgende Schwinger in die Zwilchhosen: Samir Leuppi, Beda Arztmann, Philipp Lehmann, Patrick Rüegg und Christian Lanter.

NOS Leuppi

Samir Leuppi stellte den ersten Kampf gegen das Schwergewicht Patrick Räbmatter aus der Nordwestschweiz. Die darauffolgenden drei Gegner hatten gegen Leuppi keine Chance und so legte er sie der Reihe nach ins Sägemehl. Er stand nach vier Gängen zusammen mit Mario Schneider (Schönenberg an der Thur/ TG), Stefan Burkhalter (Homburg/ TG) und dem Gastschwinger aus dem Kanton Bern Matthias Aeschbacher (Rüegsauschachen/ BE) auf dem dritten Rang. So erhielt er vom Einteilungsbüro den Thurgauer Giganten Samuel Giger als Gegner. Dieser äusserst spannende Kampf, bei dem beide mehrmals in Bedrängnis kamen, endete schlussendlich gestellt. Den letzten Kampf konnte Leuppi so überzeugend für sich entscheiden, dass er gleich die Höchstnote erhielt und sich den Schlussrang 3c mit genau 57.25 Punkten inklusive Kranz sichern konnte.

NOS Arztmann

Beda Arztmann startete wie auch Leuppi mit einem unentschiedenen Kampf in den wichtigsten Wettkampftag innerhalb der Nordostschweiz. Auch ihm konnten die nächsten zwei Kontrahenten die Stirn nicht bieten und mussten sich vom Ossinger Schwinger das Sägemehl vom Rücken wischen lassen. Gegen den Thurgauer Eidgenossen Stefan Burkhalter musste Arztmann dann selber daran glauben. Von dieser Niederlage liess er sich nich beirren und warf den fünften Gegner direkt auf den Rücken, was ihm die Höchstnote einbrachte. Den sechsten Kampf bestritt der Turnerschwinger gegen den Gast aus dem Aargau Patrick Räbmatter und konnte ihn mit harter aber überzeugender Arbeit auf den Rücken legen und sicherte sich so den Kranz mit 57.00 Punkten auf dem Rang 4d.

NOS Lanter

Der Landmaschinenmechaniker Christian Lanter kam in den ersten zwei Begegnungen noch nicht so recht in die Gänge. Nach dem ersten Kampf sah es für einen kurzen Moment sogar so aus, als müsste er verletzungsbedingt aufgeben. Nach diesem etwas verhaltenen Start mit einer Niederlage und einem Remis konnte Lanter auftrumpfen und sich in den darauffolgenden zwei Kämpfen direkt die Höchstnote auf Notenblatt schreiben lassen. Der Eidgenosse Beni Notz (Güttingen/ TG) war dann doch eine Nummer zu gross für Lanter und er musste unten durch. Mit dem letzten gewonnenen Gang erreichte Lanter mit 55.75 Punkten den Schlussrang 9g.

NOS Regg

Der gelernte Landwirt Patrick Rüegg aus dem Tösstal legte bereits im ersten Gang den Gegner auf den Rücken und durfte sich so 10.00 Punkte einschreiben lassen. Doch der Teilverbandskranzer Lars Geisser (Mörschwil/ SG) liess ihn gleich darauf am Sägemehl schnuppern. Mit dem Sieg in der dritten Begegnung konnte Rüegg mit gutem Gefühl in den Mittag gehen. Im vierten Gang kämpfte Rüegg so attraktiv, dass er für das Remis 9.00 Punkte erhielt. Leider musste er sich gleich darauf eine Niederlage eingestehen, konnte sich aber im letzen Kampf über ein Unentschieden freuen. Mit dieser Leistung erreichte er mit 54.50 Punkten den Rang 14c.

NOS Lehmann

Der Humliker Sennenschwinger Philipp Lehmann musste schon in der ersten Begegnung unten durch, doch schon im zweiten Kampf konnte er ein Remis aus dem Gang rausholen. Den letzten Kampf vor dem Mittag konnte er dann siegreich gestalten und 10.00 Punkte aufs Notenblatt schreiben lassen. Die vierte Begegnung konnte leider keiner der beiden Gegner für sich entscheiden. Lehmann verliessen langsam die Kräfte und so musste er sich nach der fünften Begegnung einen Kreis ins Notenblatt einschreiben lassen und musste nach diesem Kampf verletzungshalber aufgeben. Lehmann erreichte mit dieser Leistung den 24. Schlussrang mit 44.50 Punkten.

Starke Winterthurer Gastschwinger am ersten September-Wochenende

Am 4. September 2021 wurde in Zunzgen das Nordwestschweizerische Schwingfest mit 2000 Zuschauern und 99 angetreteten Schwingern durchgeführt. Samir Leuppi war einer der zwei Zürcher Gastschwingern und vertrat die Farben des Schwingklubs Winterthur.

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Leuppi kämpfte in der ersten Begegnung gegen den Aargauer Eidgenossen David Schmid, welche zu Gunsten Leuppis ausging. Auch im zweiten Kampf konnte Leuppi überzeugen und zwar so direkt, dass er sich die Höchstnote  ins Notenblatt einschreiben durfte. Der Teilverbandskranzer Roger Erb (Metzerlen/ BL) konnte Leuppi im dritten Gang ein Unentschieden abringen. Nach dem Mittag durfte   er sich nochmals zweimal hintereinander über einen gewonnenen Kampf und 20.00 Punkten mehr auf dem Notenbatt freuen. Joel Strebel aus dem Freiamt konnte Leuppi im letzten Kampf standhalten und so ging keiner von beiden als Sieger vom Platz. Mit dieser Leistung erreichte Leuppi den fantastischen Schlussrang 2b mit 57.25 Punkten. Leuppi durfte sich an diesem Fest zum 43. Mal den Kranz aufsetzen lassen.

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Am Tag darauf, dem 5. September 2021, durften die beiden Kranzschwinger Beda Arztmann und Karim Leuppi am Schwarzseeschwinget in die Zwilchhosen steigen. Arztmann startete gleich mit einer Niederlage gegen Severin Schwander (Riggisberg/ BE). Nach diesem etwas enttäuschenden Auftakt steigerte Arztmann seine Leistung enorm und legte seine Gegner reihenweise mit dem Rücken ins Sägemehl, unteranderem den Eidgenossen Philipp Roth (Biberist/ SO). Leider konnte Arztmann seine Kräfte nicht mehr halten und musste sich in den letzten beiden Kämpfen einen Kreis einschreiben lassen. Trotz allem erreichte Arztmann den sehr guten Schlussrang 9i mit 55.75 Punkten, leider reichte es Arztmann nur um einen viertel Punkt nicht für den begehrten Kranz.

Karim Leuppi startete etwas erfolgreicher in den Wettkampftag, so konnte er ein Remis aus dem ersten Gang rausholen. Doch schon im zweiten Kampf musste er selber gegen Hanspeter Luginbühl (Aeschiried/ BE) unten durch. Den dritten Gegner erledigte Leuppi souverän mit der Höchstnote von 10.00 Punkten. Nach dem verlorenen vierten Kampf, durfte Leuppi dem nächsten Gegner nochmals das Sägemehl vom Rücken wischen und sich ein Kreuz ins Notenblatt einschreiben lassen. Leider musste auch er sich gegen Philipp Roth (Biberist/ SO) geschlagen geben und als Verlierer vom Platz gehen. Leuppi schaffte es mit hart erkämpften 54.50 Punkten auf den Rang 14e.

Bei zunächst nicht allzuwarmen, später aber angenehmen Temperaturen wurde am Sonntag, 29. August 2021 der eidgenössische Nachwuchsschwingertag vom Schwingklub Schwarzenburg zusammen mit dem FC Schwarzenburg, dem Turnverein Schwarzenburg, dem Ski-Klub Schwarzenburg und dem Unihockeyklub Guggisberg durchgeführt.

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Rund 2500 Zuschauer aus der ganzen Schweiz durften die spannenden Kämpfe der 150 Jungschwinger aus allen Teilverbänden mitverfolgen.

In jedem Jahrgang (2004-2006) schwangen insgesamt je 50 Schwinger um den beliebten eidgenössischen Zweig. Jeder Teilverband durfte ein paar seiner besten Jungathleten stellen, inklusive zwei Ersatzschwingern pro Jahrgang.

Vom Schwingklub Winterthur durfte der Wildberger Janos Bachmann sein Können unter Beweis stellen. «Als ich hörte, dass ich am ENST teilnehmen darf, habe ich mich riesig darüber gefreut. Immerhin war das mein Saisonziel. Leider bin ich mit meiner Leistung von heute nicht so zufrieden, da ich gute Chancen hatte, diese aber nicht richtig genutzt habe. Ich fühle mich jetzt nach dem Schwingfest recht gut. Ich habe aber schnell gemerkt, dass mir gar nichts geschenkt wird, ich musste während meinen sechs Gängen immer vollen Einsatz zeigen», sagt Bachmann nach dem Schwingfest.

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Nino Anliker aus Schlatt durfte als Ersatzschwinger fungieren, kam aber sonst nicht gross zum Einsatz. Er durfte zwar mit den antretenden Schwingern in die Schwingarena einlaufen, musste dann aber leider vom Rand aus zuschauen.

Bachmann startete nicht sehr gut in diesen besonderen Tag. Gleich im ersten Kampf musste er gegen Benjamin Züger (Wangen/ SZ) unten durch. Doch schon in der zweiten Begegnung liess er dem Gegner keine Chance ihn zu besiegen und so durfte er sich ein Unentschieden ins Notenblatt einschreiben lassen. Janos durfte sich im dritten Gang gegen den welschen Schwinger Simon Jaquier (Chavannes-les-Forts/ FR) über einen äusserst überzeugenden Sieg freuen, bei dem er die Höchstnote von 10.00 Punkten erhielt. Da vor dem Mittag vier Gänge geschwungen wurden, musste auch Janos nochmals an die Säcke. Den Innerschweizer Schwinger aus Ennetmoos (NW) Ivan Felder konnte Janos leider nicht besiegen und er musste sich das Sägemehl vom Rücken wischen lassen. Janos liess sich von dieser Niederlage nicht beirren und ging guten Mutes in den nächsten Kampf. Auch in diesem Gang konnte Janos nicht ganz überzeugen und musste sich geschlagen geben. Dieses Ergebnis könnte man anzweifeln, denn ob der Rücken nun im oder ausserhalb des Sägmehlrings auf dem Boden lag, war nicht klar ersichtlich. Für den Kampfrichter war es offenbar deutlich genug und so gestand er dem Gegner den Sieg zu. Er konnte trotz Allem die Konzentration für den sechsten Kampf beibehalten und seinem Gegner gekonnt standhalten, was ihm ein verdientes Remis einbrachte. Mit dieser Leistung durfte sich der Turnerschwinger, welcher im TV Schalchen-Wildberg mitturnt, den Schlussrang 16b mit ganz genau 53.00 Punkten reservieren lassen, leider reichte dies nicht für den Zweig.

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Zwei Winterthurer haben sich qualifiziert

Am Sonntag, 29.08.2021 wird in Schwarzenburg (Bern) der 6. Eidgenössische Nachwuchsschwingertag ausgetragen. Insgesamt werden 150 der besten Nachwuchsschwinger der ganzen Schweiz um den Sieg kämpfen. Dieses Jahr treten die Jahrgänge 2004, 2005 und 2006 um den begehrten Zweig in den Kampf. Pro Jahrgang werden für den ISV 15 den BKSV 10, den NOSV 11, den NWSV 7 und den SWSV auch 7 Schwinger antreten, pro Verband und Jahrgang werden jeweils zwei Ersatzschwinger, im Falle eines Ausfalles der Selektionierten Schwinger, gestellt.

Für den diesjährigen Saisonhöhepunkt der Nachwuchsschwinger wurden pro Jahrgang vom Nordostschweizer Schwingerverband je 33 Schwinger und 6 Ersatzschwinger ausgewählt. Die guten Leistungen auf dem Schwingplatz haben sich auch auf die Selektion des Zürcher Nachwuchses ausgewirkt. Gleich zwei Schwinger (ein Selektionierter und ein Ersatz) des Schwingklubs Winterthur kämpfen mit dem NOS-Team am ENST 2021 mit.

 

Team NOS Eidg NWS

Janos Bachmann (Jahrgang 2004) aus Wildberg darf zusammen mit Nino Anliker (Jahrgang 2005) aus Schlatt auch an diesem besonderen Schwingfest teilnehmen. Wir wünschen Janos und Nino am kommenden Sonntag viel Glück.

Wir sind stolz, dass sie die Farben des Schwingklubs Winterthur in Schwarzenburg vertreten.

Anliker Eidg NWS

 

Bachmann Eidg NWS

Um 07.40 Uhr werden die fünf Verbände mit ihren Schwingern in die Arena einlaufen und um 08.00 Uhr startet das Anschwingen.

Die Schlussgänge werden dann um ca. 16.30 Uhr ausgetragen mit anschliessender Rangverkündigung um 17.30 Uhr.